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Unbeugsame Lehrerinnen

Frauen mit Weitblick

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Die Geschichte der Lehrerinnen ist zugleich eine Erzählung über weibliche Emanzipation und Bildung, die für Mädchen und Frauen lange Zeit stark eingeschränkt war. Während Naturwissenschaften und Mathematik kaum Beachtung fanden, sollten Hauswirtschaft und Handarbeit im Vordergrund stehen. Im 19. Jahrhundert erhoben sich Frauen gegen diese Ungerechtigkeiten. Der Weg von der Gouvernante zur vollwertigen Lehrerin war beschwerlich und wurde von männlicher Häme begleitet. Doch es waren die Lehrerinnen, die mit ihrem Eifer und ihren visionären Ansätzen dafür kämpften, dass Mädchen Zugang zu Bildung erhielten, das Abitur ablegen und studieren durften. Sie entwickelten neue Erziehungskonzepte, die den Fokus auf das „glückliche Kind“ legten, anstatt auf bedingungslosen Gehorsam. Auch wenn nicht alles erfolgreich war, ist es an der Zeit, die Lebensleistung dieser Frauen zu würdigen. Luise Berg-Ehlers erzählt mit Geist und Klugheit die Geschichte dieser Lehrerinnen, die untrennbar mit der Entwicklung von Frauenbildung und Unabhängigkeit verbunden ist. Von Mary Wollstonecraft bis Maria Montessori und darüber hinaus, wird die Bedeutung dieser Pionierinnen deutlich. „Das Leben anzuregen - und es sich dann frei entwickeln zu lassen - hierin liegt die erste Aufgabe des Erziehers.“

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Unbeugsame Lehrerinnen, Luise Berg-Ehlers

Langue
Année de publication
2015
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Titre
Unbeugsame Lehrerinnen
Sous-titre
Frauen mit Weitblick
Langue
Allemand
Publié
2015
Format
rigide
Pages
184
ISBN10
3945543010
ISBN13
9783945543016
Séries
Évaluation
3 sur 5
Description
Die Geschichte der Lehrerinnen ist zugleich eine Erzählung über weibliche Emanzipation und Bildung, die für Mädchen und Frauen lange Zeit stark eingeschränkt war. Während Naturwissenschaften und Mathematik kaum Beachtung fanden, sollten Hauswirtschaft und Handarbeit im Vordergrund stehen. Im 19. Jahrhundert erhoben sich Frauen gegen diese Ungerechtigkeiten. Der Weg von der Gouvernante zur vollwertigen Lehrerin war beschwerlich und wurde von männlicher Häme begleitet. Doch es waren die Lehrerinnen, die mit ihrem Eifer und ihren visionären Ansätzen dafür kämpften, dass Mädchen Zugang zu Bildung erhielten, das Abitur ablegen und studieren durften. Sie entwickelten neue Erziehungskonzepte, die den Fokus auf das „glückliche Kind“ legten, anstatt auf bedingungslosen Gehorsam. Auch wenn nicht alles erfolgreich war, ist es an der Zeit, die Lebensleistung dieser Frauen zu würdigen. Luise Berg-Ehlers erzählt mit Geist und Klugheit die Geschichte dieser Lehrerinnen, die untrennbar mit der Entwicklung von Frauenbildung und Unabhängigkeit verbunden ist. Von Mary Wollstonecraft bis Maria Montessori und darüber hinaus, wird die Bedeutung dieser Pionierinnen deutlich. „Das Leben anzuregen - und es sich dann frei entwickeln zu lassen - hierin liegt die erste Aufgabe des Erziehers.“