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Goodbye Ostberlin

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Wer in den achtziger Jahren in Ostberlin lebte und staatsfernen Interessen nachging, traf unvermeidlich auch auf Harald Hauswald. Als Flaneur mit einer allzeit bereiten Kamera blickte er hinter die Kulissen eines müde und mürbe gewordenen Staates und entdeckte dabei immer wieder Szenen im alltäglichen Leben der Berliner mit einer überraschenden Mischung aus Heiterkeit und Melancholie. Ab 1986 fotografierte Hauswald auch in Farbe, von westdeutschen Illustrierten großzügig ausgestattet mit hochwertigen Kodak-Filmen. So entstanden neben seinen klassisch gewordenen Schwarzweiß-Bildern nun auch Aufnahmen, die das 'Abendlicht' über einer untergehenden Gesellschaft, aber auch den farbenfrohen Aufbruch einer jungen Generation festhielten, still, unspektakulär, aber von umso größerer Suggestivkraft.

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Goodbye Ostberlin, Harald Hauswald

Langue
Année de publication
2016
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4,0
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Titre
Goodbye Ostberlin
Langue
Allemand
Publié
2016
Format
rigide
ISBN10
3957970261
ISBN13
9783957970268
Séries
Évaluation
4 sur 5
Description
Wer in den achtziger Jahren in Ostberlin lebte und staatsfernen Interessen nachging, traf unvermeidlich auch auf Harald Hauswald. Als Flaneur mit einer allzeit bereiten Kamera blickte er hinter die Kulissen eines müde und mürbe gewordenen Staates und entdeckte dabei immer wieder Szenen im alltäglichen Leben der Berliner mit einer überraschenden Mischung aus Heiterkeit und Melancholie. Ab 1986 fotografierte Hauswald auch in Farbe, von westdeutschen Illustrierten großzügig ausgestattet mit hochwertigen Kodak-Filmen. So entstanden neben seinen klassisch gewordenen Schwarzweiß-Bildern nun auch Aufnahmen, die das 'Abendlicht' über einer untergehenden Gesellschaft, aber auch den farbenfrohen Aufbruch einer jungen Generation festhielten, still, unspektakulär, aber von umso größerer Suggestivkraft.