Bookbot

Heidegger zur Einführung

Évaluation du livre

En savoir plus sur le livre

Das Werk Martin Heideggers (1889-1976) ist selten gelassen aufgenommen worden. Vielmehr hat es zu immer neuen Debatten, etwa um sein Engagement für den Nationalsozialismus, geführt. Diese Kontroversen haben das Verständnis seiner Philosophie womöglich eher verstellt als erhellt. In dieser Einführung entwickelt Günter Figal aus der Lektüre des Hauptwerks Sein und Zeit Heideggers Begriff der Philosophie als höchster Form der Freiheit. Anschaulich werden dabei Heideggers Methode der Destruktion, sein völlig neuer Blick auf die Geschichte der Philosophie im Ganzen sowie sein Verdienst um unsere veränderte Sicht auf klassische Autoren wie Aristoteles und Platon. Eines ist jedenfalls kaum zu bestreiten: Nach Heidegger lässt sich die europäische Philosophie des 20. Jahrhunderts nicht ohne Heidegger verstehen.

Achat du livre

Heidegger zur Einführung, Günter Figal

Langue
Année de publication
1992
product-detail.submit-box.info.binding
(souple)
Cet exemplaire n’est plus disponible.
ou
Voir l'édition disponible

Modes de paiement

2,9
Très bien !
15 Évaluations

Il manque plus que ton avis ici.

Langue
Allemand
Éditeur
Junius
Publié
1992
Format
souple
ISBN10
3885068842
ISBN13
9783885068846
Séries
Première publication
1992
Titre original
Martin Heidegger zur Einführung
Évaluation
2,85 sur 5
Description
Das Werk Martin Heideggers (1889-1976) ist selten gelassen aufgenommen worden. Vielmehr hat es zu immer neuen Debatten, etwa um sein Engagement für den Nationalsozialismus, geführt. Diese Kontroversen haben das Verständnis seiner Philosophie womöglich eher verstellt als erhellt. In dieser Einführung entwickelt Günter Figal aus der Lektüre des Hauptwerks Sein und Zeit Heideggers Begriff der Philosophie als höchster Form der Freiheit. Anschaulich werden dabei Heideggers Methode der Destruktion, sein völlig neuer Blick auf die Geschichte der Philosophie im Ganzen sowie sein Verdienst um unsere veränderte Sicht auf klassische Autoren wie Aristoteles und Platon. Eines ist jedenfalls kaum zu bestreiten: Nach Heidegger lässt sich die europäische Philosophie des 20. Jahrhunderts nicht ohne Heidegger verstehen.