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Die Wiener Hofburg 1705-1835

Die kaiserliche Residenz vom Barock bis zum Klassizismus

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Band III der fünfteiligen Publikationsreihe zur Bau- und Funktionsgeschichte der Wiener Hofburg behandelt die Planungs- und Baugeschichte von 1705 bis 1835. Die Entwicklungen reichen vom hochbarocken Ausbau der kaiserlichen Residenz durch Hofarchitekten wie Johann Bernhard und Joseph Emanuel Fischer von Erlach bis hin zu mariatheresianischen Initiativen wie der Vollendung des Josefsplatzes und der Gestaltung des Äußeren Burgplatzes. Ein zentrales Merkmal dieser Bauaufgabe ist das Spannungsfeld zwischen Tradition und Innovation, das das Erscheinungsbild der Hofburg bis heute prägt. Der Band beleuchtet auch die verschiedenen Funktionsbereiche der kaiserlichen Residenz und die Facetten der habsburgischen Residenzkultur, einschließlich Zeremoniell, Raumfolgen, Innenausstattung, Sakralräume, Theater- und Festkultur sowie Sammlungen und Gartenkunst. Neueste Forschungsergebnisse werden präsentiert, darunter der älteste Quartierplan der Wiener Hofburg aus etwa 1775, der nahezu jeden Raum des Komplexes beschreibt. Ein Vergleich mit anderen europäischen Residenzen verdeutlicht die Einzigartigkeit der Habsburg-Lothringischen Kaiserresidenz. Reichhaltiges Bildmaterial, einschließlich unveröffentlichter Entwurfszeichnungen und 3D-Rekonstruktionen, veranschaulicht den Wandel des Residenzareals in diesem Zeitraum.

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Die Wiener Hofburg 1705-1835, Hellmut Lorenz

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2016
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Titre
Die Wiener Hofburg 1705-1835
Sous-titre
Die kaiserliche Residenz vom Barock bis zum Klassizismus
Langue
Allemand
Format
rigide
Pages
628
ISBN10
3700178433
ISBN13
9783700178439
Séries
Description
Band III der fünfteiligen Publikationsreihe zur Bau- und Funktionsgeschichte der Wiener Hofburg behandelt die Planungs- und Baugeschichte von 1705 bis 1835. Die Entwicklungen reichen vom hochbarocken Ausbau der kaiserlichen Residenz durch Hofarchitekten wie Johann Bernhard und Joseph Emanuel Fischer von Erlach bis hin zu mariatheresianischen Initiativen wie der Vollendung des Josefsplatzes und der Gestaltung des Äußeren Burgplatzes. Ein zentrales Merkmal dieser Bauaufgabe ist das Spannungsfeld zwischen Tradition und Innovation, das das Erscheinungsbild der Hofburg bis heute prägt. Der Band beleuchtet auch die verschiedenen Funktionsbereiche der kaiserlichen Residenz und die Facetten der habsburgischen Residenzkultur, einschließlich Zeremoniell, Raumfolgen, Innenausstattung, Sakralräume, Theater- und Festkultur sowie Sammlungen und Gartenkunst. Neueste Forschungsergebnisse werden präsentiert, darunter der älteste Quartierplan der Wiener Hofburg aus etwa 1775, der nahezu jeden Raum des Komplexes beschreibt. Ein Vergleich mit anderen europäischen Residenzen verdeutlicht die Einzigartigkeit der Habsburg-Lothringischen Kaiserresidenz. Reichhaltiges Bildmaterial, einschließlich unveröffentlichter Entwurfszeichnungen und 3D-Rekonstruktionen, veranschaulicht den Wandel des Residenzareals in diesem Zeitraum.