Bookbot

Herbarium in Stein

Die Pflanzenwelt der Grazer Leechkirche

En savoir plus sur le livre

Die 12 Säulenkapitelle der Grazer Leechkirche mit ihren dreidimensionalen Darstellungen von Pflanzenblüten, -blättern und Früchten bilden ein einzigartiges Herbarium in Stein: Sie sind die ältesten Denkmäler ihrer Art in Österreich, geschaffen im ausgehenden 13. Jahrhundert. Elisabeth Brenner hat sich auf die Suche nach den botanischen „Vorbildern“ der Kapitelle begeben. Sie erläutert die Bedeutung dieser Pflanzen im christlichen Glauben des Hochmittelalters – und deren Wirkungen in der damaligen Heilkunde. Eingeleitet wird das Buch mit einer kurzen Geschichte der Leechkirche, ihrer bauplastischen Ausstattung und der Entwicklung von Blattkapitellen. Als Teil des innenarchitektonischen Gesamtbildes steht »der steinerne Garten« in enger Verbindung zu den in der Kirche dargestellten Heiligen und fügt sich sinnvoll in die räumliche Konzeption ein.

Achat du livre

Herbarium in Stein, Elisabeth Brenner

Langue
Année de publication
2016
Nous vous informerons par e-mail dès que nous l’aurons retrouvé.

Modes de paiement

Personne n'a encore évalué .Évaluer

Titre
Herbarium in Stein
Sous-titre
Die Pflanzenwelt der Grazer Leechkirche
Langue
Allemand
Publié
2016
Pages
143
ISBN10
3950426922
ISBN13
9783950426922
Séries
Description
Die 12 Säulenkapitelle der Grazer Leechkirche mit ihren dreidimensionalen Darstellungen von Pflanzenblüten, -blättern und Früchten bilden ein einzigartiges Herbarium in Stein: Sie sind die ältesten Denkmäler ihrer Art in Österreich, geschaffen im ausgehenden 13. Jahrhundert. Elisabeth Brenner hat sich auf die Suche nach den botanischen „Vorbildern“ der Kapitelle begeben. Sie erläutert die Bedeutung dieser Pflanzen im christlichen Glauben des Hochmittelalters – und deren Wirkungen in der damaligen Heilkunde. Eingeleitet wird das Buch mit einer kurzen Geschichte der Leechkirche, ihrer bauplastischen Ausstattung und der Entwicklung von Blattkapitellen. Als Teil des innenarchitektonischen Gesamtbildes steht »der steinerne Garten« in enger Verbindung zu den in der Kirche dargestellten Heiligen und fügt sich sinnvoll in die räumliche Konzeption ein.