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Bombenstimmung

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Mathias wächst in den 70er Jahren in einem kleinen Örtchen in Niedersachsen auf. Mit fünf Jahren erfährt er durch Zufall, dass er adoptiert wurde und ausländischer Herkunft ist. Aufgrund seiner exotischen Erscheinung stolpert er im Laufe seiner Kindheit und Jugend immer wieder über befremdliche Reaktionen bis hin zu offenen Rassismus. Auf unterschiedliche Weise gelingt es ihm, sich dagegen zu behaupten - doch auch als Erwachsener widerfahren ihm zuweilen absurde Erlebnisse, in denen er als Projektion für fremdenfeindliche Ängste, Vorurteile oder Sehnsüchte herhalten muss. Mit viel Humor, Sensibilität und Offenheit erzählt Mathias Kopetzki seine berührende und spannende Geschichte, von Fremdsein und Selbstbehauptung, von Kampf und vom Loslassen, von der jahrelangen Suche nach Identität - in einem Land, in dem Herkunft immer noch eine große Rolle spielt. Und hält ganz nebenbei der bundesdeutschen Gesellschaft der letzten vierzig Jahre mit all ihren Ängsten und Neurosen einen Spiegel vor ... „Kopetzki gefällt mir: Er schreibt mit offenem Visier, frisch und fast forward!“ (Jan Josef Liefers) „Lustig, absurd, traurig, bedrückend, schockierend, berührend, lehrreich und viel von dem, was ich kenne - ein wichtiges Buch!“ (Murali Perumal, „Göthe Protokoll“)

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Bombenstimmung, Mathias Kopetzki

Langue
Année de publication
2017
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4,5
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Titre
Bombenstimmung
Langue
Allemand
Publié
2017
Format
souple
ISBN10
3404609565
ISBN13
9783404609567
Séries
Évaluation
4,5 sur 5
Description
Mathias wächst in den 70er Jahren in einem kleinen Örtchen in Niedersachsen auf. Mit fünf Jahren erfährt er durch Zufall, dass er adoptiert wurde und ausländischer Herkunft ist. Aufgrund seiner exotischen Erscheinung stolpert er im Laufe seiner Kindheit und Jugend immer wieder über befremdliche Reaktionen bis hin zu offenen Rassismus. Auf unterschiedliche Weise gelingt es ihm, sich dagegen zu behaupten - doch auch als Erwachsener widerfahren ihm zuweilen absurde Erlebnisse, in denen er als Projektion für fremdenfeindliche Ängste, Vorurteile oder Sehnsüchte herhalten muss. Mit viel Humor, Sensibilität und Offenheit erzählt Mathias Kopetzki seine berührende und spannende Geschichte, von Fremdsein und Selbstbehauptung, von Kampf und vom Loslassen, von der jahrelangen Suche nach Identität - in einem Land, in dem Herkunft immer noch eine große Rolle spielt. Und hält ganz nebenbei der bundesdeutschen Gesellschaft der letzten vierzig Jahre mit all ihren Ängsten und Neurosen einen Spiegel vor ... „Kopetzki gefällt mir: Er schreibt mit offenem Visier, frisch und fast forward!“ (Jan Josef Liefers) „Lustig, absurd, traurig, bedrückend, schockierend, berührend, lehrreich und viel von dem, was ich kenne - ein wichtiges Buch!“ (Murali Perumal, „Göthe Protokoll“)