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Mord an der Music Hall

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Jeder Londonbesucher kennt den Strand als elegante, von Theatern und Hotels gesäumte Straße. Doch im 19. Jahrhundert hatte die Gegend noch einen äußerst zweifelhaften Ruf: Gauner und Raufbolde, Schausteller und Komödianten, Prostituierte und Obdachlose tummelten sich in den engen Gassen, während ein geheimnisvoller Frauenmörder mit dem Namen Jack the Ripper die ganze Stadt in Angst und Schrecken versetzte. Barry Anthony lässt das Vergnügungsviertel der viktorianischen Epoche samt seinen skurrilen, oft bemitleidenswerten, aber auch tatkräftigen Bewohnern in diesem atmosphärischen Buch wieder auferstehen. Eine junge Schauspielerin verschwindet, ein beleibter Journalist gründet einen Vergnügungspark, eine Prozession der Heilsarmee mündet in eine Schlägerei mit der Polizei und betrunkene Herren aus der besseren Gesellschaft benehmen sich daneben. Mit scharfem Blick erfasst der Autor sowohl bedenkliche soziale Schieflagen als auch die ganze Farbenpracht eines Mikrokosmos, den es so nie mehr geben wird.

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Mord an der Music Hall, Barry Anthony

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2018
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Titre
Mord an der Music Hall
Langue
Allemand
Éditeur
Reclam
Publié
2018
Format
rigide
Pages
346
ISBN10
3150110580
ISBN13
9783150110584
Séries
Mots clés
Nonfiction
Description
Jeder Londonbesucher kennt den Strand als elegante, von Theatern und Hotels gesäumte Straße. Doch im 19. Jahrhundert hatte die Gegend noch einen äußerst zweifelhaften Ruf: Gauner und Raufbolde, Schausteller und Komödianten, Prostituierte und Obdachlose tummelten sich in den engen Gassen, während ein geheimnisvoller Frauenmörder mit dem Namen Jack the Ripper die ganze Stadt in Angst und Schrecken versetzte. Barry Anthony lässt das Vergnügungsviertel der viktorianischen Epoche samt seinen skurrilen, oft bemitleidenswerten, aber auch tatkräftigen Bewohnern in diesem atmosphärischen Buch wieder auferstehen. Eine junge Schauspielerin verschwindet, ein beleibter Journalist gründet einen Vergnügungspark, eine Prozession der Heilsarmee mündet in eine Schlägerei mit der Polizei und betrunkene Herren aus der besseren Gesellschaft benehmen sich daneben. Mit scharfem Blick erfasst der Autor sowohl bedenkliche soziale Schieflagen als auch die ganze Farbenpracht eines Mikrokosmos, den es so nie mehr geben wird.