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L’ Autriche à Paris 1925

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Der österreichische Pavillon bei der Internationalen Kunstgewerbeausstellung in Paris 1925 präsentiert nicht nur Kunst, sondern spiegelt die Weltanschauung eines genialen Volkes wider. Die Architektur, entworfen von Josef Hoffmann, wird als so einfach beschrieben, dass sie keiner Kritik bedarf. Sie erinnert an eine afrikanische Wüstenschanze, gefertigt aus Beton mit charakteristischen horizontalen Wellenlinien, die den Österreichern besonders am Herzen liegen. Die Ausstellung, die von Anfang Mai bis Anfang November stattfand, gilt als erste ihrer Art nach dem Ersten Weltkrieg und umfasst rund 140 Pavillons auf einem 30 Hektar großen Gelände zwischen dem Hôtel des Invalides und den Champs Elysées. Mit etwa 16 Millionen Besuchern, was durchschnittlich 90.000 pro Tag entspricht, zieht sie ein breites Publikum an. Die österreichische Teilnahme, mit rund 220 Ausstellern, wird durch bedeutende finanzielle Unterstützung sowohl von christlichsozialen als auch sozialdemokratischen Körperschaften ermöglicht, was diese Veranstaltung zu einer der wenigen gemeinsamen Unternehmungen der politisch gespaltenen Lager in Österreich macht. Daher hat die Ausstellung aus österreichischer Sicht eine bemerkenswerte politische Bedeutung.

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L’ Autriche à Paris 1925, Markus Kristan

Langue
Année de publication
2018,
État du livre
Très bon
Prix
33,49 €

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