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Olga Wisinger-Florian - Flower-Power der Moderne

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Gegen Ende des 19. Jahrhunderts gelang es drei Frauen, sich als unabhängige Malerinnen Anerkennung und Ruhm zu erwerben. Neben Tina Blau und Marie Egner war es vor allem Olga Wisinger-Florian, deren künstlerisches Œuvre zur Avantgarde der Landschaftsmalerei ab den 1880er-Jahren gehörte. Mittels scharfer Perspektivenlinien und hoher Horizonte experimentierte die Malggjjerin mit neuen Raum- und Seherlebnissen, fotografische Parallelen lassen sich mit ihrer Tendenz zu nahsichtigen Aufnahmen erkennen, deren Detailgenauigkeit sie besonders in ihrem Spätwerk zugunsten eines ungewöhnlichen und wegweisenden Farbexpressionismus auflöste. Olga Wisinger-Florian, die sich auch engagiert für die Rechte der Frauen eingesetzt hatte, war eine der meist ausgezeichneten Künstlerinnen ihrer Zeit und zählte den hohen Adel und das Kaiserhaus zu ihren Kunden. Text: Marianne Hussl-Hörmann, Alexander Giese, Hans-Peter Wipplinger

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Olga Wisinger-Florian - Flower-Power der Moderne, Olga Wisinger-Florian

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2019
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Titre
Olga Wisinger-Florian - Flower-Power der Moderne
Langue
Allemand
Format
souple
Pages
191
ISBN10
3960985363
ISBN13
9783960985365
Séries
Description
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts gelang es drei Frauen, sich als unabhängige Malerinnen Anerkennung und Ruhm zu erwerben. Neben Tina Blau und Marie Egner war es vor allem Olga Wisinger-Florian, deren künstlerisches Œuvre zur Avantgarde der Landschaftsmalerei ab den 1880er-Jahren gehörte. Mittels scharfer Perspektivenlinien und hoher Horizonte experimentierte die Malggjjerin mit neuen Raum- und Seherlebnissen, fotografische Parallelen lassen sich mit ihrer Tendenz zu nahsichtigen Aufnahmen erkennen, deren Detailgenauigkeit sie besonders in ihrem Spätwerk zugunsten eines ungewöhnlichen und wegweisenden Farbexpressionismus auflöste. Olga Wisinger-Florian, die sich auch engagiert für die Rechte der Frauen eingesetzt hatte, war eine der meist ausgezeichneten Künstlerinnen ihrer Zeit und zählte den hohen Adel und das Kaiserhaus zu ihren Kunden. Text: Marianne Hussl-Hörmann, Alexander Giese, Hans-Peter Wipplinger