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Die Bandkeramik in Mittelhessen und angrenzenden Gebieten

Typologie, Chronologie und Kontaktszenarien

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Die Linearbandkeramische Kultur (LBK) besiedelte als erste Ackerbau und Viehzucht treibende Zivilisation den hessischen Raum. Im 6. Jahrtausend v. Chr. errichtete sie dort riesige Langhäuser, unterhielt weite Handelsnetzwerke und fertigte charakteristische Keramiken, die in den Jahren 2015 bis 2017 Gegenstand eines Dissertationsprojektes waren. Untersucht wurden dabei die Zentralsiedlung Bad Nauheim – Nieder-Mörlen „Auf dem Hempler“ sowie die Plätze Karben-Okarben, Wöllstadt A4, Wöllstadt A6, Limburg-Eschhofen, Großseelheim 4, Friedberg B3a km 19, Idstein-Walsdorf, Hain-Gründau und Leihgestern 78, deren gesamtes Fundmaterial aus Grabungsmaßnahmen des Landesamts für Denkmalpflege Hessen, Abteilung Hessen Archäologie, stammt. Durch großangelegte Bauvorhaben besteht ein stetiger Zustrom an bandkeramischen Fundstellen und Funden auf hessischem Landesgebiet, die eine Neubewertung des Arbeitsraumes nötig machten. Entstanden ist eine detaillierte Studie mit einer aktuellen Typochronologie der hessischen Bandkeramik und einer Rückführung ihrer europaweiten Kontakte.

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Die Bandkeramik in Mittelhessen und angrenzenden Gebieten, Johanna Ritter

Langue
Année de publication
2023
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Titre
Die Bandkeramik in Mittelhessen und angrenzenden Gebieten
Sous-titre
Typologie, Chronologie und Kontaktszenarien
Langue
Allemand
Publié
2023
Pages
490
ISBN10
3962294511
ISBN13
9783962294519
Séries
Mots clés
Nonfiction, Histoire
Description
Die Linearbandkeramische Kultur (LBK) besiedelte als erste Ackerbau und Viehzucht treibende Zivilisation den hessischen Raum. Im 6. Jahrtausend v. Chr. errichtete sie dort riesige Langhäuser, unterhielt weite Handelsnetzwerke und fertigte charakteristische Keramiken, die in den Jahren 2015 bis 2017 Gegenstand eines Dissertationsprojektes waren. Untersucht wurden dabei die Zentralsiedlung Bad Nauheim – Nieder-Mörlen „Auf dem Hempler“ sowie die Plätze Karben-Okarben, Wöllstadt A4, Wöllstadt A6, Limburg-Eschhofen, Großseelheim 4, Friedberg B3a km 19, Idstein-Walsdorf, Hain-Gründau und Leihgestern 78, deren gesamtes Fundmaterial aus Grabungsmaßnahmen des Landesamts für Denkmalpflege Hessen, Abteilung Hessen Archäologie, stammt. Durch großangelegte Bauvorhaben besteht ein stetiger Zustrom an bandkeramischen Fundstellen und Funden auf hessischem Landesgebiet, die eine Neubewertung des Arbeitsraumes nötig machten. Entstanden ist eine detaillierte Studie mit einer aktuellen Typochronologie der hessischen Bandkeramik und einer Rückführung ihrer europaweiten Kontakte.