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Gebt ihr ihnen zu essen!

Bedeutung und Potenzial kleinbäuerlicher Landwirtschaft

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„Brot für alle Menschen“ Es ist ein provozierender Name, den der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick seiner Stiftung gegeben hat. Wie kann es gelingen, diese Forderung in eine Realität zu verwandeln? Welche Bedeutung kommt dabei der kleinbäuerlichen Landwirtschaft in Afrika, Asien und Lateinamerika zu? Mit diesen Fragen beschäftigen sich in diesem Band unter anderem Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit, und Pirmin Spiegel, Hauptgeschäftsführer des katholischen Hilfswerks MISEREOR. Erzbischof Ludwig Schick zieht nach zehn Jahren ein Zwischenfazit über seine Stiftung. Projektpartner stellen vor, wie die geförderten Projekte exemplarisch gewirkt und die Lebenssituation von Menschen auf dem Land verbessert haben – in Simbabwe, Kambodscha oder dem Senegal. So ist dieses Büchlein auch ein Beitrag gegen Resignation. Wir können die Welt (noch) retten. Wenn wir entschlossen zum Handeln sind und daran glauben, dass die Menschen in den Ländern des globalen Südens in der Lage sind, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Dann muss „Brot für alle Menschen“ keine Utopie bleiben.

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Gebt ihr ihnen zu essen!, Siegfried Grillmeyer

Langue
Année de publication
2019
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Titre
Gebt ihr ihnen zu essen!
Sous-titre
Bedeutung und Potenzial kleinbäuerlicher Landwirtschaft
Langue
Allemand
Éditeur
Echter
Publié
2019
Pages
168
ISBN10
3429054567
ISBN13
9783429054564
Séries
Description
„Brot für alle Menschen“ Es ist ein provozierender Name, den der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick seiner Stiftung gegeben hat. Wie kann es gelingen, diese Forderung in eine Realität zu verwandeln? Welche Bedeutung kommt dabei der kleinbäuerlichen Landwirtschaft in Afrika, Asien und Lateinamerika zu? Mit diesen Fragen beschäftigen sich in diesem Band unter anderem Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit, und Pirmin Spiegel, Hauptgeschäftsführer des katholischen Hilfswerks MISEREOR. Erzbischof Ludwig Schick zieht nach zehn Jahren ein Zwischenfazit über seine Stiftung. Projektpartner stellen vor, wie die geförderten Projekte exemplarisch gewirkt und die Lebenssituation von Menschen auf dem Land verbessert haben – in Simbabwe, Kambodscha oder dem Senegal. So ist dieses Büchlein auch ein Beitrag gegen Resignation. Wir können die Welt (noch) retten. Wenn wir entschlossen zum Handeln sind und daran glauben, dass die Menschen in den Ländern des globalen Südens in der Lage sind, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Dann muss „Brot für alle Menschen“ keine Utopie bleiben.