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Du Herbert

Einblick in die Grausamkeit

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Eine Komposition männlicher Gewalt! Oder: Warum sich die Waltraud nicht in den Wald traut … Männlichkeit als Tatmotiv: hier, heute, jetzt. Im Jahr 2020 berichtete orf.at über 450 Fälle von Gewalt durch Männer, eine Zahl, die die Realität nicht vollständig erfasst. Diese Berichte bilden die Grundlage für eine literarische und wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Grausamkeit, die männlichen Gewalttaten zugrunde liegt. Unabhängig von Zeit, Herkunft oder sozialem Hintergrund der Täter sind die Muster gleich: Männliche Gewalt ist allgegenwärtig und findet ständig statt. Die erschreckende Realität männlicher Abgründe trifft uns schmerzhaft. In Beziehungen, im öffentlichen Raum oder im Berufsleben sind es oft Männer, die verletzen und zerstören. Diese Normalität wirft die Frage auf: Wie kann das sein? Judith Goetz, Lydia Haider und Marina Weitgasser transformieren diese Realität in Kunst, die nicht mehr loslässt. Ihre Arbeit vereint Literatur, Wissenschaft und Beweisführung und verdeutlicht, dass die Auswirkungen von Männlichkeit unerträglich sind. „[…] nein ich bin sehr schnell und stehe dazu, hab meine Waffe eh dabei, immer geschickt und parat, um meinem Wort Nachdruck zu verleihen […]“

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Du Herbert, Lydia Haider

Langue
Année de publication
2023
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Titre
Du Herbert
Sous-titre
Einblick in die Grausamkeit
Langue
Allemand
Publié
2023
Format
rigide
Pages
184
ISBN10
3709981468
ISBN13
9783709981467
Séries
Mots clés
Nonfiction
Description
Eine Komposition männlicher Gewalt! Oder: Warum sich die Waltraud nicht in den Wald traut … Männlichkeit als Tatmotiv: hier, heute, jetzt. Im Jahr 2020 berichtete orf.at über 450 Fälle von Gewalt durch Männer, eine Zahl, die die Realität nicht vollständig erfasst. Diese Berichte bilden die Grundlage für eine literarische und wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Grausamkeit, die männlichen Gewalttaten zugrunde liegt. Unabhängig von Zeit, Herkunft oder sozialem Hintergrund der Täter sind die Muster gleich: Männliche Gewalt ist allgegenwärtig und findet ständig statt. Die erschreckende Realität männlicher Abgründe trifft uns schmerzhaft. In Beziehungen, im öffentlichen Raum oder im Berufsleben sind es oft Männer, die verletzen und zerstören. Diese Normalität wirft die Frage auf: Wie kann das sein? Judith Goetz, Lydia Haider und Marina Weitgasser transformieren diese Realität in Kunst, die nicht mehr loslässt. Ihre Arbeit vereint Literatur, Wissenschaft und Beweisführung und verdeutlicht, dass die Auswirkungen von Männlichkeit unerträglich sind. „[…] nein ich bin sehr schnell und stehe dazu, hab meine Waffe eh dabei, immer geschickt und parat, um meinem Wort Nachdruck zu verleihen […]“