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Vlad der Pfähler Drăculea (1431–1476)

Biographie und Legendenbildung im Spiegel der Wissensgeschichte

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Vlad III. Draculea (1431-1476) ist zweifellos die international bekannteste und am intensivsten rezipierte Personlichkeit der rumanischen Geschichte. Seine Bekanntheit steht jedoch in einem scharfen Kontrast zum bisherigen defizitaren Wissen uber den Nationalromantische und nationalistische, marxistische und kommerzialisierte historiographische Darstellungen haben die erarbeiteten Kenntnisse mit modernen Ideologemen, Narrativen und unwissenschaftlichen Paradigmen kompromittiert. Weder die Forschung im Westen noch in Rumanien besitzt bislang die Expertise oder die Bereitschaft, sich von diesen geradezu kanonisierten Deutungsmustern zu emanzipieren. Anhand moderner mediavistischer Theorie und Methodik vollzieht nun Albert Weber mit dieser Studie eine grundlegende quellenbasierte Revision der Struktur-, Ereignis-, und Rezeptionsgeschichte, um die Thematik aus den erstarrten unhistorischen Deformierungen herauszulosen und den "Pfahler" fur eine zeitgemasse Erforschung zu erschliessen.

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Vlad der Pfähler Drăculea (1431–1476), Albert Weber

Langue
Année de publication
2023
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Titre
Vlad der Pfähler Drăculea (1431–1476)
Sous-titre
Biographie und Legendenbildung im Spiegel der Wissensgeschichte
Langue
Allemand
Éditeur
Harrassowitz
Publié
2023
Format
rigide
Pages
440
ISBN10
3447118962
ISBN13
9783447118965
Séries
Description
Vlad III. Draculea (1431-1476) ist zweifellos die international bekannteste und am intensivsten rezipierte Personlichkeit der rumanischen Geschichte. Seine Bekanntheit steht jedoch in einem scharfen Kontrast zum bisherigen defizitaren Wissen uber den Nationalromantische und nationalistische, marxistische und kommerzialisierte historiographische Darstellungen haben die erarbeiteten Kenntnisse mit modernen Ideologemen, Narrativen und unwissenschaftlichen Paradigmen kompromittiert. Weder die Forschung im Westen noch in Rumanien besitzt bislang die Expertise oder die Bereitschaft, sich von diesen geradezu kanonisierten Deutungsmustern zu emanzipieren. Anhand moderner mediavistischer Theorie und Methodik vollzieht nun Albert Weber mit dieser Studie eine grundlegende quellenbasierte Revision der Struktur-, Ereignis-, und Rezeptionsgeschichte, um die Thematik aus den erstarrten unhistorischen Deformierungen herauszulosen und den "Pfahler" fur eine zeitgemasse Erforschung zu erschliessen.