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Medienrecht für Buchwissenschaftler

Studienbuch

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Das Lehrbuch richtet sich an Studierende der Buchwissenschaft im Master- und Bachelorstudium. Es gibt ihnen einen Überblick zu den buchspezifischen Aspekten des Medienrechts und ergänzt damit das Parallelwerk „Urheberrecht für Buchwissenschaftler“. Erläutert werden in der 2. Auflage des Studien-buchs zunächst die historischen und verfassungsrechtlichen Grundlagen, ehe z. B. die Abwägung zwischen Kunstfreiheit, Meinungsfreiheit und Persönlichkeitsrechten bei Romanen und Sachbüchern, strafrechtliche Buchverbote, die Indizierung jugendgefährdender Druckausgaben und E-Books sowie Buchtitelschutz, Buchpreisbindung und Buchwerbung behandelt werden. Viele Falldarstellungen zu Bücherprozessen und anderen Bücherkontroversen, die seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland für Aufsehen sorgten, bieten dabei auch Anknüpfungspunkte für Recherchen zu buchwissenschaftlichen Einzelfragen, etwa aus dem Themenfeld der Literaturzensur.

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Medienrecht für Buchwissenschaftler, Wolfgang Lent

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Année de publication
2023
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2,5
Avis mitigé
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Titre
Medienrecht für Buchwissenschaftler
Sous-titre
Studienbuch
Langue
Allemand
ISBN10
3487163659
ISBN13
9783487163659
Séries
Mots clés
Nonfiction, Manuels
Évaluation
2,5 sur 5
Description
Das Lehrbuch richtet sich an Studierende der Buchwissenschaft im Master- und Bachelorstudium. Es gibt ihnen einen Überblick zu den buchspezifischen Aspekten des Medienrechts und ergänzt damit das Parallelwerk „Urheberrecht für Buchwissenschaftler“. Erläutert werden in der 2. Auflage des Studien-buchs zunächst die historischen und verfassungsrechtlichen Grundlagen, ehe z. B. die Abwägung zwischen Kunstfreiheit, Meinungsfreiheit und Persönlichkeitsrechten bei Romanen und Sachbüchern, strafrechtliche Buchverbote, die Indizierung jugendgefährdender Druckausgaben und E-Books sowie Buchtitelschutz, Buchpreisbindung und Buchwerbung behandelt werden. Viele Falldarstellungen zu Bücherprozessen und anderen Bücherkontroversen, die seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland für Aufsehen sorgten, bieten dabei auch Anknüpfungspunkte für Recherchen zu buchwissenschaftlichen Einzelfragen, etwa aus dem Themenfeld der Literaturzensur.