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Blick in den Abgrund

Ein israelisches Tagebuch

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Israel steht am Abgrund, und Saul Friedländer, der bedeutende Holocaust-Historiker, hat ein eindringliches Tagebuch verfasst, das aktuelle Ereignisse kommentiert und Rückblenden zur Geschichte des Landes bietet. Er analysiert Konflikte und denkt über mögliche Lösungen nach. Friedländers Tagebuch ist ein Appell an alle, die an Israel interessiert sind. Es beginnt mit einem Zitat von Max Liebermann, das die Empörung über die „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten widerspiegelt. Heute steht eine neue, rechtsradikale Regierung unter Benjamin Netanjahu vor der Herausforderung, die Demokratie durch eine Justizreform zu untergraben und ein autoritäres Regime zu etablieren. Hunderttausende demonstrieren dagegen, während Friedländer, im Alter von 90 Jahren, nicht mehr selbst auf die Straße gehen kann. Stattdessen nutzt er seine Worte, um dieser besorgniserregenden Entwicklung entgegenzutreten. Sein Tagebuch ist eine bewegende und schmerzhafte Lektüre, die die Emotionen, Sorgen und die Verzweiflung des Autors angesichts der aktuellen Lage in Israel widerspiegelt. Es ist ein intimes, aufwühlendes Werk, das eindringlich vor dem Absturz Israels in eine autoritäre Pseudo-Demokratie warnt.

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Blick in den Abgrund, Saul Friedländer

Langue
Année de publication
2023
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Titre
Blick in den Abgrund
Sous-titre
Ein israelisches Tagebuch
Langue
Allemand
Éditeur
Beck
Publié
2023
Format
rigide
Pages
237
ISBN10
3406808972
ISBN13
9783406808975
Séries
Mots clés
Nonfiction
Évaluation
3,35 sur 5
Description
Israel steht am Abgrund, und Saul Friedländer, der bedeutende Holocaust-Historiker, hat ein eindringliches Tagebuch verfasst, das aktuelle Ereignisse kommentiert und Rückblenden zur Geschichte des Landes bietet. Er analysiert Konflikte und denkt über mögliche Lösungen nach. Friedländers Tagebuch ist ein Appell an alle, die an Israel interessiert sind. Es beginnt mit einem Zitat von Max Liebermann, das die Empörung über die „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten widerspiegelt. Heute steht eine neue, rechtsradikale Regierung unter Benjamin Netanjahu vor der Herausforderung, die Demokratie durch eine Justizreform zu untergraben und ein autoritäres Regime zu etablieren. Hunderttausende demonstrieren dagegen, während Friedländer, im Alter von 90 Jahren, nicht mehr selbst auf die Straße gehen kann. Stattdessen nutzt er seine Worte, um dieser besorgniserregenden Entwicklung entgegenzutreten. Sein Tagebuch ist eine bewegende und schmerzhafte Lektüre, die die Emotionen, Sorgen und die Verzweiflung des Autors angesichts der aktuellen Lage in Israel widerspiegelt. Es ist ein intimes, aufwühlendes Werk, das eindringlich vor dem Absturz Israels in eine autoritäre Pseudo-Demokratie warnt.