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Hyperkubisches Glas

Lehre 02

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Der zweite Band Lehre 02 der Schriftenreihe Tragkonstruktion bietet eine Reinterpretation des »Hyperkubischen Glases«, einem kinetischen Raumabschluss im ehemaligen Theater von Figueras, das heute als Theater-Museum Dalí dient. Das Konzept, ursprünglich von Emilio Pérez Piñero für Salvador Dalí 1971 entworfen, integriert Bewegung als vierte Dimension in die Architektur und thematisiert eine künstlerische Perspektive des 20. Jahrhunderts, die analog zur fundamentalen Größe Zeit in der Physik ist. Im Rahmen eines iterativen Prozesses aus Lehre und Forschung werden die Konstruktionsprinzipien des Artefakts an moderne Fertigungstechniken angepasst. Studierende des Masterstudiengangs Architektur an der Universität Siegen entwickeln im Wahlmodul »Bewegliche Tragwerke« verschiedene Arbeitsmodelle basierend auf zwei Patenten des Architekten sowie ergänzenden fotodokumentarischen Informationen. In anschließenden ingenieursmäßigen Betrachtungen durch die wissenschaftlichen Mitarbeiter*Innen des Lehrstuhls für Tragkonstruktion werden die Modelle analysiert und hinsichtlich Material, Dimension und Fügung optimiert. Das Ergebnis dieser zweijährigen Entwicklung ist ein Prototyp, der auf der Messe »Glasstec 2022« in Düsseldorf präsentiert wurde.

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Hyperkubisches Glas, Sebastián Andrés López

Langue
Année de publication
2023
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Titre
Hyperkubisches Glas
Sous-titre
Lehre 02
Langue
Allemand
ISBN10
3961821372
ISBN13
9783961821372
Séries
Description
Der zweite Band Lehre 02 der Schriftenreihe Tragkonstruktion bietet eine Reinterpretation des »Hyperkubischen Glases«, einem kinetischen Raumabschluss im ehemaligen Theater von Figueras, das heute als Theater-Museum Dalí dient. Das Konzept, ursprünglich von Emilio Pérez Piñero für Salvador Dalí 1971 entworfen, integriert Bewegung als vierte Dimension in die Architektur und thematisiert eine künstlerische Perspektive des 20. Jahrhunderts, die analog zur fundamentalen Größe Zeit in der Physik ist. Im Rahmen eines iterativen Prozesses aus Lehre und Forschung werden die Konstruktionsprinzipien des Artefakts an moderne Fertigungstechniken angepasst. Studierende des Masterstudiengangs Architektur an der Universität Siegen entwickeln im Wahlmodul »Bewegliche Tragwerke« verschiedene Arbeitsmodelle basierend auf zwei Patenten des Architekten sowie ergänzenden fotodokumentarischen Informationen. In anschließenden ingenieursmäßigen Betrachtungen durch die wissenschaftlichen Mitarbeiter*Innen des Lehrstuhls für Tragkonstruktion werden die Modelle analysiert und hinsichtlich Material, Dimension und Fügung optimiert. Das Ergebnis dieser zweijährigen Entwicklung ist ein Prototyp, der auf der Messe »Glasstec 2022« in Düsseldorf präsentiert wurde.