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Manifest für eine klimagerechte Urbanität

Erfahrungen von Köln bis Ulaanbaatar

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Die heutige Stadt ist mit nie dagewesenen Herausforderungen konfrontiert: Ihr rasantes Wachstum, die Begrenztheit natürlicher Ressourcen und nicht zuletzt der Klimawandel erzeugen Probleme, die allein mit technischen Mitteln nicht zu bewältigen sind. Aufbauend auf seinen Erfahrungen mit Großprojekten in China und der Mongolei plädiert der Kölner Stadtplaner Stefan Schmitz deshalb für eine neue, zukunftsweisende Urbanität. Im Kern geht es dabei um einen zivilisatorischen Wandel, bei dem das Streben nach immer mehr materiellem Wohlstand durch einen Fokus auf soziale Qualitäten abgelöst wird. Vom »öffentlichen Individualverkehr« bis zur Bürgerbeteiligung auf Stadtteilebene: In seinem Buch zeigt Schmitz beispielhaft, wie diese Transformation der Gesellschaft durch die Aktivierung einer Gemeinschaft im Kleinen gelingen kann. Ziel ist nicht weniger als das »gute Leben« auch für zukünftige Generationen.

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Manifest für eine klimagerechte Urbanität, Stefan Schmitz

Langue
Année de publication
2023
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Titre
Manifest für eine klimagerechte Urbanität
Sous-titre
Erfahrungen von Köln bis Ulaanbaatar
Langue
Allemand
Publié
2023
ISBN10
3869228822
ISBN13
9783869228822
Séries
Description
Die heutige Stadt ist mit nie dagewesenen Herausforderungen konfrontiert: Ihr rasantes Wachstum, die Begrenztheit natürlicher Ressourcen und nicht zuletzt der Klimawandel erzeugen Probleme, die allein mit technischen Mitteln nicht zu bewältigen sind. Aufbauend auf seinen Erfahrungen mit Großprojekten in China und der Mongolei plädiert der Kölner Stadtplaner Stefan Schmitz deshalb für eine neue, zukunftsweisende Urbanität. Im Kern geht es dabei um einen zivilisatorischen Wandel, bei dem das Streben nach immer mehr materiellem Wohlstand durch einen Fokus auf soziale Qualitäten abgelöst wird. Vom »öffentlichen Individualverkehr« bis zur Bürgerbeteiligung auf Stadtteilebene: In seinem Buch zeigt Schmitz beispielhaft, wie diese Transformation der Gesellschaft durch die Aktivierung einer Gemeinschaft im Kleinen gelingen kann. Ziel ist nicht weniger als das »gute Leben« auch für zukünftige Generationen.