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Schulkulturen in der gymnasialen Oberstufe

Eine explorative Studie zu kulturellen Passungsverhältnissen und Schule-Milieu-Komplexen in der Sekundarstufe II

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Die vorliegende Arbeit nimmt die gymnasiale Oberstufe in den Blick und diskutiert die strukturellen und inhaltlichen Transformationen und Reformen der letzten 60 Jahre aus der Perspektive der bildungssoziologischen Arbeiten von Pierre Bourdieu. In einer schulkulturtheoretischen Erweiterung werden mehrere gymnasiale Oberstufen im Hinblick auf kulturelle Passungsverhältnisse auf Einzelschulebene analysiert. Dabei wird ein quantitativer Forschungszugang in Bezug auf Schulkulturen realisiert. Im Rahmen einer korrespondenzanalytischen Betrachtung werden entlang der schulkulturellen und kompositorischen Merkmale Relationen zwischen den Schulen aufgezeigt sowie Merkmale berücksichtigt, die in der jüngeren empirischen Bildungsforschung zur Oberstufe bislang weitgehend ausgeblendet waren. Die Arbeit wurde mit dem Dissertationspreis der Universitätsgesellschaft Bielefeld ausgezeichnet.

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Schulkulturen in der gymnasialen Oberstufe, Johanna Lojewski

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Année de publication
2023
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Titre
Schulkulturen in der gymnasialen Oberstufe
Sous-titre
Eine explorative Studie zu kulturellen Passungsverhältnissen und Schule-Milieu-Komplexen in der Sekundarstufe II
Langue
Allemand
Pages
267
ISBN10
3781525759
ISBN13
9783781525757
Séries
Description
Die vorliegende Arbeit nimmt die gymnasiale Oberstufe in den Blick und diskutiert die strukturellen und inhaltlichen Transformationen und Reformen der letzten 60 Jahre aus der Perspektive der bildungssoziologischen Arbeiten von Pierre Bourdieu. In einer schulkulturtheoretischen Erweiterung werden mehrere gymnasiale Oberstufen im Hinblick auf kulturelle Passungsverhältnisse auf Einzelschulebene analysiert. Dabei wird ein quantitativer Forschungszugang in Bezug auf Schulkulturen realisiert. Im Rahmen einer korrespondenzanalytischen Betrachtung werden entlang der schulkulturellen und kompositorischen Merkmale Relationen zwischen den Schulen aufgezeigt sowie Merkmale berücksichtigt, die in der jüngeren empirischen Bildungsforschung zur Oberstufe bislang weitgehend ausgeblendet waren. Die Arbeit wurde mit dem Dissertationspreis der Universitätsgesellschaft Bielefeld ausgezeichnet.