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» ... die Schönheit der ganzen Welt«

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Zu den groaen Unbekannten in der Geschichte des Grunen Gewolbes gehort der Goldschmied und Geheime Kammerer Heinrich Taddel (1714-1794). Erstmals wird ihm eine Publikation gewidmet, die die neuesten Forschungen vorstellt - ausgehend von seinem Schlusselwerk, dem einzigartigen Steinkabinett im Grunen Gewolbe. Es bestand ursprunglich aus 214 Tafelchen vorwiegend sachsischer, aber auch aus aller Welt stammender Schmucksteinarten. Etliche der dieser Sammlung zugrunde-liegenden Gesteinsproben gelangten spater in den Besitz des Hofjuweliers Johann Christian Neuber und fanden in dessen Pretiosen Verwendung. Durch das Forschungs-projekt des Grunen Gewolbes und der TU Bergakademie Freiberg konnten zahlreiche Kunstwerke, die einst aus denselben Gesteinsproben als Gegenstucke gefertigt worden sind, erkannt und nach 200 Jahren wieder zusammengefuhrt werden. Zudem gelang die prazise Benennung und Herkunftsbestimmung weiterer kostbarer Stein-schnittobjekte im Grunen Gewolbe.

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» ... die Schönheit der ganzen Welt«, Gerhard Heide

Langue
Année de publication
2023
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Titre
» ... die Schönheit der ganzen Welt«
Langue
Allemand
Publié
2023
Format
souple
Pages
256
ISBN10
3954987511
ISBN13
9783954987511
Séries
Description
Zu den groaen Unbekannten in der Geschichte des Grunen Gewolbes gehort der Goldschmied und Geheime Kammerer Heinrich Taddel (1714-1794). Erstmals wird ihm eine Publikation gewidmet, die die neuesten Forschungen vorstellt - ausgehend von seinem Schlusselwerk, dem einzigartigen Steinkabinett im Grunen Gewolbe. Es bestand ursprunglich aus 214 Tafelchen vorwiegend sachsischer, aber auch aus aller Welt stammender Schmucksteinarten. Etliche der dieser Sammlung zugrunde-liegenden Gesteinsproben gelangten spater in den Besitz des Hofjuweliers Johann Christian Neuber und fanden in dessen Pretiosen Verwendung. Durch das Forschungs-projekt des Grunen Gewolbes und der TU Bergakademie Freiberg konnten zahlreiche Kunstwerke, die einst aus denselben Gesteinsproben als Gegenstucke gefertigt worden sind, erkannt und nach 200 Jahren wieder zusammengefuhrt werden. Zudem gelang die prazise Benennung und Herkunftsbestimmung weiterer kostbarer Stein-schnittobjekte im Grunen Gewolbe.