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Steuerung der kommunalen Energiewende

Agenten des Wandels als systemische Steuerungsakteure beim Ausbau erneuerbarer Energie

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Diese Studie interessiert sich für einzelne Personen oder kleine Gruppen und deren Möglichkeiten und Grenzen der Steuerung der lokalen Energiewende. Wie funktioniert dieser grundlegende Prozess der Steuerung, bei dem einzelne Personen bestimmte Kompetenzen, Leistungen und Ressourcen für ihre Intervention in das Energiesystem bündeln? Auf diese Frage bieten die Governance-Perspektive und auch die Transformationsforschung unterschiedliche Erklärungsansätze. Zentrales Anliegen dieser Studie ist es, zu zeigen, unter welchen Bedingungen es zu gelingender Steuerung der Energiewende und zu intendierten Veränderungen im Energiesystem kommen kann. Hierfür greift die Studie das Konzept der Agenten des Wandels auf und bringt es mit der soziologischen Systemtheorie in Verbindung. Aus systemischer Perspektive ergibt sich die größte Problematik daraus, dass sich komplexe Systeme wie die Energiewirtschaft nicht einfach steuern, sondern nur unter ganz bestimmten Bedingungen beeinflussen lassen. Mit der Analyseperspektive eines systemischen Agenten des Wandels-Konzepts und dessen Operationalisierung anhand zweier empirischer Fallstudien in Baden-Württemberg werden theoretische Grundlagen erarbeitet, mit denen erklärt werden kann, wie gesellschaftliche Transformationsprozesse gestaltet und beschleunigt werden können.

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Steuerung der kommunalen Energiewende, Sebastian Franz

Langue
Année de publication
2023
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Titre
Steuerung der kommunalen Energiewende
Sous-titre
Agenten des Wandels als systemische Steuerungsakteure beim Ausbau erneuerbarer Energie
Langue
Allemand
Éditeur
Springer VS
Publié
2023
Format
souple
Pages
456
ISBN10
3658420553
ISBN13
9783658420550
Séries
Description
Diese Studie interessiert sich für einzelne Personen oder kleine Gruppen und deren Möglichkeiten und Grenzen der Steuerung der lokalen Energiewende. Wie funktioniert dieser grundlegende Prozess der Steuerung, bei dem einzelne Personen bestimmte Kompetenzen, Leistungen und Ressourcen für ihre Intervention in das Energiesystem bündeln? Auf diese Frage bieten die Governance-Perspektive und auch die Transformationsforschung unterschiedliche Erklärungsansätze. Zentrales Anliegen dieser Studie ist es, zu zeigen, unter welchen Bedingungen es zu gelingender Steuerung der Energiewende und zu intendierten Veränderungen im Energiesystem kommen kann. Hierfür greift die Studie das Konzept der Agenten des Wandels auf und bringt es mit der soziologischen Systemtheorie in Verbindung. Aus systemischer Perspektive ergibt sich die größte Problematik daraus, dass sich komplexe Systeme wie die Energiewirtschaft nicht einfach steuern, sondern nur unter ganz bestimmten Bedingungen beeinflussen lassen. Mit der Analyseperspektive eines systemischen Agenten des Wandels-Konzepts und dessen Operationalisierung anhand zweier empirischer Fallstudien in Baden-Württemberg werden theoretische Grundlagen erarbeitet, mit denen erklärt werden kann, wie gesellschaftliche Transformationsprozesse gestaltet und beschleunigt werden können.