Bookbot

Humanembryologische Schnittseriensammlungen um 1900 am Beispiel der Marburger Gasser-Strahl’schen Sammlung

En savoir plus sur le livre

Bei der Gasser-Strahl’schen Sammlung handelt es sich um eine humanembryologische Schnittseriensammlung, die um 1900 am Marburger Anatomischen Institut angelegt wurde. Angesichts ihres beeindruckenden Umfangs sowie der hohen Qualität der Präparate stellt die Sammlung ein einzigartiges Dokument humanembryologischer Forschungsmethoden des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts dar. Der vorliegende Band geht der Frage nach, weshalb Schnittseriensammlungen zu zentralen Forschungsobjekten von Embryologen wurden. Die Autorin zeigt zudem anhand von Archivmaterial und mit der Marburger Sammlung in Zusammenhang stehenden Publikationen, woher die Marburger Präparate stammten, wie sie verarbeitet wurden und welcher embryologische Erkenntnisgewinn sich aus ihnen bis ins 21. Jahrhundert hinein ergibt.

Achat du livre

Humanembryologische Schnittseriensammlungen um 1900 am Beispiel der Marburger Gasser-Strahl’schen Sammlung, Caroline Stiel

Langue
Année de publication
2023
product-detail.submit-box.info.binding
(rigide)
Nous vous informerons par e-mail dès que nous l’aurons retrouvé.

Modes de paiement

Personne n'a encore évalué .Évaluer

Titre
Humanembryologische Schnittseriensammlungen um 1900 am Beispiel der Marburger Gasser-Strahl’schen Sammlung
Langue
Allemand
Éditeur
Peter Lang
Publié
2023
Format
rigide
ISBN10
3631893086
ISBN13
9783631893081
Séries
Description
Bei der Gasser-Strahl’schen Sammlung handelt es sich um eine humanembryologische Schnittseriensammlung, die um 1900 am Marburger Anatomischen Institut angelegt wurde. Angesichts ihres beeindruckenden Umfangs sowie der hohen Qualität der Präparate stellt die Sammlung ein einzigartiges Dokument humanembryologischer Forschungsmethoden des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts dar. Der vorliegende Band geht der Frage nach, weshalb Schnittseriensammlungen zu zentralen Forschungsobjekten von Embryologen wurden. Die Autorin zeigt zudem anhand von Archivmaterial und mit der Marburger Sammlung in Zusammenhang stehenden Publikationen, woher die Marburger Präparate stammten, wie sie verarbeitet wurden und welcher embryologische Erkenntnisgewinn sich aus ihnen bis ins 21. Jahrhundert hinein ergibt.