Bookbot

Städtische Kultur in Italien zwischen Hochrenaissance und Barock

Évaluation du livre

Paramètres

  • 220pages
  • 8 heures de lecture

En savoir plus sur le livre

Basierend auf Archivmaterial aus den Städten Genua, Mailand, Venedig, Florenz, Rom und Neapel sowie auf veröffentlichten Quellen wie Reiseberichten und künstlerischen Darstellungen präsentiert dieser Band eine originelle Sicht auf die Kultur des frühneuzeitlichen Italiens. Das Buch behandelt besondere Themen - insbesondere die Wahrnehmung und Kommunikation - und dient zudem als Beispiel für Analysemethoden im sich derzeit entwickelnden Bereich der historischen Anthropologie. Im ersten Teil des Buches untersucht Peter Burke die stereotypen Wahrnehmungen, die Zeitgenossen von sozialen Gruppen wie Heiligen, Bettlern und arbeitenden Frauen hatten, und zeigt, wie diese Stereotypen sowohl von den Behörden als auch von gewöhnlichen Menschen bewusst und unbewusst verwendet wurden.

Édition

Achat du livre

Städtische Kultur in Italien zwischen Hochrenaissance und Barock, Peter Burke

Langue
Année de publication
1986
product-detail.submit-box.info.binding
(souple)
Nous vous informerons par e-mail dès que nous l’aurons retrouvé.

Modes de paiement

3,5
Très bien !
2 Évaluations

Il manque plus que ton avis ici.

Langue
Allemand
Éditeur
Wagenbach
Publié
1986
Format
souple
Pages
220
ISBN10
3803135338
ISBN13
9783803135339
Séries
Titre original
The historical anthropology of early modern Italy
Évaluation
3,5 sur 5
Description
Basierend auf Archivmaterial aus den Städten Genua, Mailand, Venedig, Florenz, Rom und Neapel sowie auf veröffentlichten Quellen wie Reiseberichten und künstlerischen Darstellungen präsentiert dieser Band eine originelle Sicht auf die Kultur des frühneuzeitlichen Italiens. Das Buch behandelt besondere Themen - insbesondere die Wahrnehmung und Kommunikation - und dient zudem als Beispiel für Analysemethoden im sich derzeit entwickelnden Bereich der historischen Anthropologie. Im ersten Teil des Buches untersucht Peter Burke die stereotypen Wahrnehmungen, die Zeitgenossen von sozialen Gruppen wie Heiligen, Bettlern und arbeitenden Frauen hatten, und zeigt, wie diese Stereotypen sowohl von den Behörden als auch von gewöhnlichen Menschen bewusst und unbewusst verwendet wurden.