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Ob die Weiber Menschen seyn, oder nicht?

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Nach dem Vorwort zur 2. Auflage und einer Einleitung von Elisabeth Gössmann zur Rezeptionsgeschichte editiert und kommentiert Jörg Jungmayr Texte von Henricus Cornelius Agrippa von Nettesheim, darunter „Vom Adel vnd Fürtreffen Weibliches geschlechts“ (1540), eine Übersetzung von „Declamatio de nobilitate et praecellentia Foeminei sexus“ (1529). Jungmayr behandelt auch Valens Acidalius und die 1618 anonym erschienene Schrift „Gründ= und probierliche Beschreibung, belangend die Frag, Ob die Weiber Menschen seyn, oder nicht?“, die im Band vollständig abgedruckt ist. Mara Huber präsentiert Auszüge aus „Il Merito delle Donne“ (1600) von Moderata Fonte, während Susanne Schaper die Schrift „Van de Wtnementheyt Des Vrovwelicken Geslachts“ (1639/43) von Joh. van Beverwyck in Auszügen übersetzt. Zudem enthält der Band eine faksimilierte Liste der Theologinnen und Philosophinnen aus „Teutschlands Galante Poetinnen“ (1715) von Georg Christian Lehms, ergänzt durch einen ausführlichen Überblick und ein hilfreiches Register. Ebenfalls als Faksimile ist die 1716 anonym erschienene „Lob=Rede Des Frauenzimmers in gebundener Rede“ abgedruckt. Den Abschluss bildet Heinrich Nudows „Apologie des schönen Geschlechts oder Beweis, daß die Frauenzimmer Menschen sind“ (1791).

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Ob die Weiber Menschen seyn, oder nicht?, Elisabeth Gössmann

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1988
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