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Kleiner Atheismus-Katechismus

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    Der Mensch ist nicht einsam. Aber Denken macht einsam. Die Mehrheiten wollen es sich in Glaubensgewissheiten gemütlich machen, ihr Leben unter ewiger Vormundschaft verbringen, sich bei Unbehagen an religiös-politische Führer abgeben, um mit deren Absolution besten Gewissens, ja freudig auf Andersgläubige und -denkende einzuschlagen. In einer Welt des beängstigend anwachsenden Fundamentalismus möchte dieser kleine Katechismus wieder zur Rückbesinnung auf die Werte der Aufklärung einladen. Sie waren den Denkverboten von Kirche und Obrigkeitsstaat mühsam genug abgetrotzt. Wir verdanken ihnen die Freiheit des Denkens, des Redens und des Forschens, die offene Diskussion, die Religionsfreiheit (auch die Freiheit von Religion), die Kunstfreiheit, die Freiheit der Partnerwahl, der sexuellen Ausrichtung, die Freiheit für alle, solange keiner die Freiheit des anderen einschränkt. Wir verdanken ihr Toleranz, Rechtstaatlichkeit, Gewaltenteilung, Emanzipation und zumindest die Vorstellung eines allgemeinen Weltbürgertums. Mit Erstveröffentlichungen von Fritz Senn, Ludger Lütkehaus und Ulrich Holbein. Und Texten von Polly Toynbee, Georg Büchner, Ludwig Feuerbach, Karl Marx, Arthur Schopenhauer, Charles Darwin, Heinrich Heine, George Henry Borrow, Fritz Mauthner, Sigmund Freud, Theodor Lessing, Oswald Spengler, Friedrich dem Großen, Philip K. Dick, Arno Schmidt und Kinky Friedman.

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    Kleiner Atheismus-Katechismus,

    Langue
    Année de publication
    1994
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    Langue
    Allemand
    Auteurs
    Éditeur
    Haffmans
    Publié
    1994
    Format
    rigide
    Pages
    153
    ISBN10
    3251002252
    ISBN13
    9783251002252
    Séries
    Description
    Der Mensch ist nicht einsam. Aber Denken macht einsam. Die Mehrheiten wollen es sich in Glaubensgewissheiten gemütlich machen, ihr Leben unter ewiger Vormundschaft verbringen, sich bei Unbehagen an religiös-politische Führer abgeben, um mit deren Absolution besten Gewissens, ja freudig auf Andersgläubige und -denkende einzuschlagen. In einer Welt des beängstigend anwachsenden Fundamentalismus möchte dieser kleine Katechismus wieder zur Rückbesinnung auf die Werte der Aufklärung einladen. Sie waren den Denkverboten von Kirche und Obrigkeitsstaat mühsam genug abgetrotzt. Wir verdanken ihnen die Freiheit des Denkens, des Redens und des Forschens, die offene Diskussion, die Religionsfreiheit (auch die Freiheit von Religion), die Kunstfreiheit, die Freiheit der Partnerwahl, der sexuellen Ausrichtung, die Freiheit für alle, solange keiner die Freiheit des anderen einschränkt. Wir verdanken ihr Toleranz, Rechtstaatlichkeit, Gewaltenteilung, Emanzipation und zumindest die Vorstellung eines allgemeinen Weltbürgertums. Mit Erstveröffentlichungen von Fritz Senn, Ludger Lütkehaus und Ulrich Holbein. Und Texten von Polly Toynbee, Georg Büchner, Ludwig Feuerbach, Karl Marx, Arthur Schopenhauer, Charles Darwin, Heinrich Heine, George Henry Borrow, Fritz Mauthner, Sigmund Freud, Theodor Lessing, Oswald Spengler, Friedrich dem Großen, Philip K. Dick, Arno Schmidt und Kinky Friedman.