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Krisen als Chancen

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Nach erfolgreichen Titeln wie 'Powerfrauen' (BA 12/93; Taschenbuchausgabe vgl. BA 2/96), die vor allem Frauen ansprechen, versucht die Journalistin dem Problemfeld Krise positive Seiten abzugewinnen: Krisen im Privatleben, in der Arbeitswelt, im Gefolge von Schicksalsschlägen, Krisen von Prominenten (insbesondere Sportlern), verlassenen Müttern, arbeitssüchtigen Managern u.a. werden von Betroffenen geschildert, von Psychologinnen kommentiert und anhand von Auszügen aus der Fachliteratur ausgewertet. Unterm Strich ergibt sich wenig Neues: Eine lebenslange Opferhaltung bringe nicht weiter. Sinnvoller sei es, Krisen als eine Art Wachstumsmittel zu akzeptieren, an dem man reifen könne. Abgesehen vom positiven Bewältigungsansatz wenig therapeutische Hilfestellung. Etwas unübersichtlich, aber für jeden nachvollziehbar. - Ergänzend zu R. Rodden-Ram (BA 8/93), E. MacGrath (BA 7/94) oder dem therapeutischem Titel von St. Peeck (BA 7/94). (2).

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Krisen als Chancen, Regine Schneider

Langue
Année de publication
1996
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Langue
Allemand
Éditeur
Krüger
Publié
1996
Format
souple
ISBN10
3810518751
ISBN13
9783810518750
Séries
Description
Nach erfolgreichen Titeln wie 'Powerfrauen' (BA 12/93; Taschenbuchausgabe vgl. BA 2/96), die vor allem Frauen ansprechen, versucht die Journalistin dem Problemfeld Krise positive Seiten abzugewinnen: Krisen im Privatleben, in der Arbeitswelt, im Gefolge von Schicksalsschlägen, Krisen von Prominenten (insbesondere Sportlern), verlassenen Müttern, arbeitssüchtigen Managern u.a. werden von Betroffenen geschildert, von Psychologinnen kommentiert und anhand von Auszügen aus der Fachliteratur ausgewertet. Unterm Strich ergibt sich wenig Neues: Eine lebenslange Opferhaltung bringe nicht weiter. Sinnvoller sei es, Krisen als eine Art Wachstumsmittel zu akzeptieren, an dem man reifen könne. Abgesehen vom positiven Bewältigungsansatz wenig therapeutische Hilfestellung. Etwas unübersichtlich, aber für jeden nachvollziehbar. - Ergänzend zu R. Rodden-Ram (BA 8/93), E. MacGrath (BA 7/94) oder dem therapeutischem Titel von St. Peeck (BA 7/94). (2).