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Freundschaft mit Freud

Ein Bericht. Berliner Ausgabe, Band III/5

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Im August 1947 begann Arnold Zweig im Exil in Haifa, die Geschichte seiner Freundschaft mit Sigmund Freud zu schreiben, angeregt durch Anna Freud und Lion Feuchtwanger. Diese Ausgabe veröffentlicht erstmals sein Nachlasswerk, das autobiographische, biographische und historische Elemente der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts vereint. Zweig reflektiert über die Entstehung seiner Bücher und wie Freuds Psychoanalyse ihn zum Schriftsteller machte. Der Schwerpunkt liegt auf der Freundschaft zwischen 1927 und 1939, den Erinnerungen an Begegnungen und Gespräche sowie Zweigs gescheiterten Versuchen, Freuds Lehre den ihr gebührenden Platz zu verschaffen. Für diesen Essay, den Zweig 1962 überarbeitete, nutzte er seinen umfangreichen Briefwechsel mit Freud, aus dem er häufig zitiert. Der Anhang enthält Vorarbeiten, Vorworte und Bearbeitungsstufen. Die Entstehungs- und Textgeschichten werten Zweigs Briefwechsel und Tagebücher aus. Der autobiographische Bericht skizziert die Freundschaft zu Freud und bietet einen kulturhistorischen Überblick über die Zeit, der aktuelle politische Ereignisse, jüdische Themen und Fragen der Psychoanalyse berührt. Anna Freud lobte das Manuskript als „besonders schön“ und bemerkte, dass nur ein Dichter und Schriftsteller ein solches Bild entwickeln könne.

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Freundschaft mit Freud, Arnold Zweig

Langue
Année de publication
1996
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Titre
Freundschaft mit Freud
Sous-titre
Ein Bericht. Berliner Ausgabe, Band III/5
Langue
Allemand
Éditeur
Aufbau-Verl.
Publié
1996
Format
rigide
ISBN10
3351034253
ISBN13
9783351034252
Séries
Mots clés
Nonfiction
Description
Im August 1947 begann Arnold Zweig im Exil in Haifa, die Geschichte seiner Freundschaft mit Sigmund Freud zu schreiben, angeregt durch Anna Freud und Lion Feuchtwanger. Diese Ausgabe veröffentlicht erstmals sein Nachlasswerk, das autobiographische, biographische und historische Elemente der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts vereint. Zweig reflektiert über die Entstehung seiner Bücher und wie Freuds Psychoanalyse ihn zum Schriftsteller machte. Der Schwerpunkt liegt auf der Freundschaft zwischen 1927 und 1939, den Erinnerungen an Begegnungen und Gespräche sowie Zweigs gescheiterten Versuchen, Freuds Lehre den ihr gebührenden Platz zu verschaffen. Für diesen Essay, den Zweig 1962 überarbeitete, nutzte er seinen umfangreichen Briefwechsel mit Freud, aus dem er häufig zitiert. Der Anhang enthält Vorarbeiten, Vorworte und Bearbeitungsstufen. Die Entstehungs- und Textgeschichten werten Zweigs Briefwechsel und Tagebücher aus. Der autobiographische Bericht skizziert die Freundschaft zu Freud und bietet einen kulturhistorischen Überblick über die Zeit, der aktuelle politische Ereignisse, jüdische Themen und Fragen der Psychoanalyse berührt. Anna Freud lobte das Manuskript als „besonders schön“ und bemerkte, dass nur ein Dichter und Schriftsteller ein solches Bild entwickeln könne.