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Institutionen und gesellschaftlicher Konflikt

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Viele der grundlegenden Fragen in der Sozialwissenschaft erfordern eine Untersuchung der Rolle sozialer Institutionen. Warum gibt es so viele soziale Institutionen? Warum nehmen sie in einer Gesellschaft eine Form an und in einer anderen eine ganz andere? Auf welche Weise entwickeln sich diese Institutionen ursprünglich? Und wann und warum verändern sie sich? "Institutionen und gesellschaftlicher Konflikt" behandelt diese Fragen auf zwei Arten. Zunächst bietet es eine gründliche Kritik an einer Vielzahl von Theorien des institutionellen Wandels, von den klassischen Darstellungen von Smith, Hume, Marx und Weber bis zu den zeitgenössischen Ansätzen der evolutionären Theorie, der Theorie sozialer Konventionen und dem neuen Institutionalismus. Zweitens entwickelt es eine neue Theorie des institutionellen Wandels, die die Verteilungskonsequenzen sozialer Institutionen betont. Das Entstehen von Institutionen wird als Nebenprodukt von Verteilungskonflikten erklärt, in denen Machtasymmetrien in einer Gesellschaft institutionelle Lösungen für Konflikte erzeugen. Das Buch zieht seine Beispiele aus einer umfangreichen Vielfalt sozialer Institutionen.

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Institutionen und gesellschaftlicher Konflikt, Jack Knight

Langue
Année de publication
1997
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Titre
Institutionen und gesellschaftlicher Konflikt
Langue
Allemand
Éditeur
Mohr Siebeck
Publié
1997
Format
rigide
ISBN10
3161464656
ISBN13
9783161464652
Description
Viele der grundlegenden Fragen in der Sozialwissenschaft erfordern eine Untersuchung der Rolle sozialer Institutionen. Warum gibt es so viele soziale Institutionen? Warum nehmen sie in einer Gesellschaft eine Form an und in einer anderen eine ganz andere? Auf welche Weise entwickeln sich diese Institutionen ursprünglich? Und wann und warum verändern sie sich? "Institutionen und gesellschaftlicher Konflikt" behandelt diese Fragen auf zwei Arten. Zunächst bietet es eine gründliche Kritik an einer Vielzahl von Theorien des institutionellen Wandels, von den klassischen Darstellungen von Smith, Hume, Marx und Weber bis zu den zeitgenössischen Ansätzen der evolutionären Theorie, der Theorie sozialer Konventionen und dem neuen Institutionalismus. Zweitens entwickelt es eine neue Theorie des institutionellen Wandels, die die Verteilungskonsequenzen sozialer Institutionen betont. Das Entstehen von Institutionen wird als Nebenprodukt von Verteilungskonflikten erklärt, in denen Machtasymmetrien in einer Gesellschaft institutionelle Lösungen für Konflikte erzeugen. Das Buch zieht seine Beispiele aus einer umfangreichen Vielfalt sozialer Institutionen.