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Staatsschutzgesetzgebung im Zeitalter des Absolutismus

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Der vorliegende Band untersucht die sogenannte „Staatsschutzgesetzgebung“ in einem der bedeutendsten Territorialstaaten des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation während des Absolutismus. Nach der zeitlichen Eingrenzung wird der Begriff der „Staatsschutzgesetzgebung“ für diesen Zeitraum definiert. Die Analyse basiert hauptsächlich auf der Auswertung von Primärquellen, gefolgt von einem kurzen Überblick über die Gesetzgebungspraxis der damaligen Zeit. In sieben Kapiteln werden die verschiedenen Bereiche der Staatsschutzgesetzgebung behandelt, beginnend mit den „klassischen“ Themen wie Majestätsverbrechen, innere Sicherheit, Versammlungsfreiheit, Zensur, Passwesen und Auswanderung. Zudem wird die Gesetzgebung, die Juden und die Wirtschaft betraf, ebenfalls unter diesem Begriff betrachtet. Die Untersuchung zeigt, dass der absolutistische Staat durch vielfältige legislative Maßnahmen versuchte, sich und seine Institutionen zu schützen, wobei die Lebensbereiche seiner Untertanen erfasst wurden. Der Gesetzgeber war dem Wohlfahrtsgedanken und der Fürsorge für seine Untertanen verpflichtet. Die Konsolidierung der landesherrlichen Staatsmacht führte zu einer Verlagerung der Gesetzgebungskompetenz und einer Intensivierung der Staatstätigkeit, wodurch der absolutistische Gesetzgeber in nahezu alle Lebensbereiche seiner Untertanen eingreifen konnte.

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Staatsschutzgesetzgebung im Zeitalter des Absolutismus, Ekkehard Jost

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1998
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