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Schrift, Bildung und Selbst

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Eine Studie über den Zusammenhang von Schriftkultur, Bildungsvorstellungen und Selbstkonstitution in der Neuzeit beleuchtet, wie Schriftlichkeit und Bildung als wechselseitige Dimensionen unseres modernen Welt- und Selbstverhältnisses fungieren. In der aktuellen Diskussion werden dem Schriftgebrauch oft klare „Bildungswirkungen“ zugeschrieben, wie rationales Denken und historisches Bewusstsein. Das Buch hingegen untersucht den historischen Kontext von Schriftlichkeit und Bildungsvorstellungen aus einem bildungstheoretischen Blickwinkel. Es analysiert exemplarische pädagogische und literarische Texte vom Buchdruck bis zum frühen 19. Jahrhundert und zeigt das Wechselverhältnis von Schrift, Bildung und Selbst auf. Die Wirkungen der Schrift- und Buchdruckkultur führten zu vielfältigen Bildungsanstrengungen, die die Etablierung von Schriftlichkeit in historisch und sozial variierenden Formen ermöglichten. Gleichzeitig wird deutlich, dass die besondere Bildungsproblematik der neuzeitlichen europäischen Gesellschaften aus der Verschriftlichung des Welt- und Selbstverhältnisses resultiert. Diese Studie richtet sich an Erziehungswissenschaftler, Pädagogen, Bildungshistoriker sowie Medien- und Schrifthistoriker.

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Schrift, Bildung und Selbst, Stephan Sting

Langue
Année de publication
1998
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Titre
Schrift, Bildung und Selbst
Langue
Allemand
Publié
1998
Format
souple
Pages
408
ISBN10
3892717885
ISBN13
9783892717881
Séries
Description
Eine Studie über den Zusammenhang von Schriftkultur, Bildungsvorstellungen und Selbstkonstitution in der Neuzeit beleuchtet, wie Schriftlichkeit und Bildung als wechselseitige Dimensionen unseres modernen Welt- und Selbstverhältnisses fungieren. In der aktuellen Diskussion werden dem Schriftgebrauch oft klare „Bildungswirkungen“ zugeschrieben, wie rationales Denken und historisches Bewusstsein. Das Buch hingegen untersucht den historischen Kontext von Schriftlichkeit und Bildungsvorstellungen aus einem bildungstheoretischen Blickwinkel. Es analysiert exemplarische pädagogische und literarische Texte vom Buchdruck bis zum frühen 19. Jahrhundert und zeigt das Wechselverhältnis von Schrift, Bildung und Selbst auf. Die Wirkungen der Schrift- und Buchdruckkultur führten zu vielfältigen Bildungsanstrengungen, die die Etablierung von Schriftlichkeit in historisch und sozial variierenden Formen ermöglichten. Gleichzeitig wird deutlich, dass die besondere Bildungsproblematik der neuzeitlichen europäischen Gesellschaften aus der Verschriftlichung des Welt- und Selbstverhältnisses resultiert. Diese Studie richtet sich an Erziehungswissenschaftler, Pädagogen, Bildungshistoriker sowie Medien- und Schrifthistoriker.