Bookbot

Wirtschaftsspionage

Évaluation du livre

Paramètres

  • 381pages
  • 14 heures de lecture

En savoir plus sur le livre

Während hier zu Lande noch über den „Großen Lauschangriff“ debattiert wurde, gehörte die groß angelegte Überwachung des Datenverkehrs (E-Mail, Telefon und Fax) im Wirtschaftsbereich schon längst zum Alltag der ausländischen Geheimdienste. Welche Schäden durch eine flächendeckende Ausspähung vor allem in Deutschland entstehen, dokumentiert Udo Ulfkotte anhand aktueller Beispiele: Neueste Entwicklungen werfen ausländische Firmen zu Dumpingpreisen auf den Markt, im internationalen Wettkampf um lukrative Aufträge werden Angebote deutscher Firmen regelmäßig unterboten – mangelnde Wettbewerbsfähigkeit und Vernichtung von Arbeitsplätzen sind die Folge. Globalisierungs- und Konkurrenzdruck heizen den Handel mit vertraulichen Firmendaten weiterhin an. Abhilfe kann nur geschaffen werden, wenn Staat und Wirtschaft gemeinsam wirksame Abwehrmaßnahmen ergreifen.

Achat du livre

Wirtschaftsspionage, Udo Ulfkotte

Langue
Année de publication
2001
product-detail.submit-box.info.binding
(souple)
Nous vous informerons par e-mail dès que nous l’aurons retrouvé.

Modes de paiement

2,0
Avis mitigé
1 Évaluations

Il manque plus que ton avis ici.

Titre
Wirtschaftsspionage
Langue
Allemand
Éditeur
Goldmann
Publié
2001
Format
souple
Pages
381
ISBN10
3442151252
ISBN13
9783442151257
Séries
Évaluation
2 sur 5
Description
Während hier zu Lande noch über den „Großen Lauschangriff“ debattiert wurde, gehörte die groß angelegte Überwachung des Datenverkehrs (E-Mail, Telefon und Fax) im Wirtschaftsbereich schon längst zum Alltag der ausländischen Geheimdienste. Welche Schäden durch eine flächendeckende Ausspähung vor allem in Deutschland entstehen, dokumentiert Udo Ulfkotte anhand aktueller Beispiele: Neueste Entwicklungen werfen ausländische Firmen zu Dumpingpreisen auf den Markt, im internationalen Wettkampf um lukrative Aufträge werden Angebote deutscher Firmen regelmäßig unterboten – mangelnde Wettbewerbsfähigkeit und Vernichtung von Arbeitsplätzen sind die Folge. Globalisierungs- und Konkurrenzdruck heizen den Handel mit vertraulichen Firmendaten weiterhin an. Abhilfe kann nur geschaffen werden, wenn Staat und Wirtschaft gemeinsam wirksame Abwehrmaßnahmen ergreifen.