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Schulprogramme zur Mädchen- und Jungenförderung

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Erfahrungsberichte aus unterschiedlichen Schulformen zur geschlechterbewussten Schulprogrammarbeit von Einzelschulen: Welche Maßnahmen zur Mädchen- und Jungenförderung haben sich bisher bewährt. Wie sind sie im jeweiligen Schulprogramm verankert? Die Frage nach einer geschlechterbewussten Schulentwicklung hat sich inzwischen mit der vielerorts obligatorischen Schulprogrammarbeit verbunden. Viele Beispiele zeigen, wie das Geschlechterthema in seinem Bezug auf Mädchen und Jungen Eingang in die Formulierungen von Schulprogrammen der Einzelschulen gefunden hat und welche Schwierigkeiten es dabei zu bewältigen gilt. Im Zentrum stehen subjektive Erfahrungsberichte aus der konkreten Schulprogrammarbeit, in denen der Aspekt der „Mädchen- und Jungenförderung“ bzw. „die Reflexive Koedukation“ oder auch „eine genderorientierte Pädagogik“ eine Rolle gespielt hat. Mit Erfahrungsberichten und Beispielen aus Primarstufen, Realschulen, Gesamtschulen und Gymnasien.

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Schulprogramme zur Mädchen- und Jungenförderung, Barbara Koch-Priewe

Langue
Année de publication
2002
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Titre
Schulprogramme zur Mädchen- und Jungenförderung
Langue
Allemand
Éditeur
Beltz
Publié
2002
Format
souple
Pages
204
ISBN10
3407252587
ISBN13
9783407252586
Séries
Description
Erfahrungsberichte aus unterschiedlichen Schulformen zur geschlechterbewussten Schulprogrammarbeit von Einzelschulen: Welche Maßnahmen zur Mädchen- und Jungenförderung haben sich bisher bewährt. Wie sind sie im jeweiligen Schulprogramm verankert? Die Frage nach einer geschlechterbewussten Schulentwicklung hat sich inzwischen mit der vielerorts obligatorischen Schulprogrammarbeit verbunden. Viele Beispiele zeigen, wie das Geschlechterthema in seinem Bezug auf Mädchen und Jungen Eingang in die Formulierungen von Schulprogrammen der Einzelschulen gefunden hat und welche Schwierigkeiten es dabei zu bewältigen gilt. Im Zentrum stehen subjektive Erfahrungsberichte aus der konkreten Schulprogrammarbeit, in denen der Aspekt der „Mädchen- und Jungenförderung“ bzw. „die Reflexive Koedukation“ oder auch „eine genderorientierte Pädagogik“ eine Rolle gespielt hat. Mit Erfahrungsberichten und Beispielen aus Primarstufen, Realschulen, Gesamtschulen und Gymnasien.