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200 Jahre Gesellschaft der Musikfreunde in Wien

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Künstlerische Ereignisse in singulärem Ambiente machen den Zauber des Wiener Musikvereins aus. Das eigentliche Wunder besteht darin, dass es eine private Gesellschaft vermag, bis heute ihren 1812 postulierten Zielen gerecht zu werden: „Der Emporbringung der Musik in allen ihren Zweigen …“. Ihre Geschichte liest sich wie die Partitur einer „heroischen“ Symphonie: dem Trommelwirbel von Revolution und Kriegen, dem Paukenschlag von Inflation und Wirtschaftskrise trotzend, hat sie auch das lähmende Intermezzo der NS-„Kultur“-Politik überstanden. Seit zwei Jahrhunderten prägt die „Gesellschaft der Musikfreunde in Wien“ nunmehr die internationale Musikwelt, stets in engstem Kontakt mit bedeutendsten Zeitgenossen und Stimmführeren wie Johannes Brahms, Anton Bruckner oder Herbert von Karajan. Das letzte Vierteljahrhundert trägt die Handschrift des Intendanten Thomas Angyan: Mit dem Bau der „neuen Säle“ und einer enormen Ausweitung des Programmangebotes führt er den Musikverein ins 21. Jahrhundert. Ein luxuriöser Bildband für alle, denen Wiener Kulturgeschichte am Herzen liegt und die an Einblicken hinter die roten Fassaden des Musikvereinsgebäudes, in dem ein mittelständisches Privat-Unternehmen in Sachen klassischer Musik höchst erfolgreich agiert, interessiert sind.

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200 Jahre Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, Michaela Schlögl

Langue
Année de publication
2011
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(rigide),
État du livre
Bon
Prix
8,49 €

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Titre
200 Jahre Gesellschaft der Musikfreunde in Wien
Langue
Allemand
Éditeur
Styria
Publié
2011
Format
rigide
Pages
179
ISBN10
3222133336
ISBN13
9783222133336
Séries
Description
Künstlerische Ereignisse in singulärem Ambiente machen den Zauber des Wiener Musikvereins aus. Das eigentliche Wunder besteht darin, dass es eine private Gesellschaft vermag, bis heute ihren 1812 postulierten Zielen gerecht zu werden: „Der Emporbringung der Musik in allen ihren Zweigen …“. Ihre Geschichte liest sich wie die Partitur einer „heroischen“ Symphonie: dem Trommelwirbel von Revolution und Kriegen, dem Paukenschlag von Inflation und Wirtschaftskrise trotzend, hat sie auch das lähmende Intermezzo der NS-„Kultur“-Politik überstanden. Seit zwei Jahrhunderten prägt die „Gesellschaft der Musikfreunde in Wien“ nunmehr die internationale Musikwelt, stets in engstem Kontakt mit bedeutendsten Zeitgenossen und Stimmführeren wie Johannes Brahms, Anton Bruckner oder Herbert von Karajan. Das letzte Vierteljahrhundert trägt die Handschrift des Intendanten Thomas Angyan: Mit dem Bau der „neuen Säle“ und einer enormen Ausweitung des Programmangebotes führt er den Musikverein ins 21. Jahrhundert. Ein luxuriöser Bildband für alle, denen Wiener Kulturgeschichte am Herzen liegt und die an Einblicken hinter die roten Fassaden des Musikvereinsgebäudes, in dem ein mittelständisches Privat-Unternehmen in Sachen klassischer Musik höchst erfolgreich agiert, interessiert sind.