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Gedanken ohne den Denker

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Mark Epstein formuliert eine Synthese von zwei großen theoretischen und praktischen Systemen zur 'Heilung der Seele'. Durch seine Analyse wird deutlich, wo beide Systeme einander berühren - wo sie zum Beispiel mit einer unterschiedlichen Terminologie von den gleichen innerpsychischen Vorgängen sprechen - wo sie voneinander abweichen und sich im bisherigen Diskurs weitgehend mißverstanden haben, wo das eine 'fortgeschrittener' ist als das andere, und wo sie voneinander lernen und einander ergänzen können. 'Der Buddhismus ist seiner Form nach Tiefenpsychologie. Mit Begriffen, auf die jeder Psychoanalytiker stolz sein könnte, vermag er, die ganze Palette der emotionalen Erfahrung des Menschen zu beschreiben. Man könnte sagen, daß Buddha der erste Psychoanalytiker gewesen ist oder zumindest der erste Mensch, der analytisch erforschte, was Freud später systematisch entwickelte. Wie der Titel des Buches besagt, stehen die Lehren des Buddha nicht notwendig in Widerspruch zum psychodynamischen Ansatz. Manchmal sind sie genau das, was der Doktor verschreiben würde.' Mark Epstein

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Gedanken ohne den Denker, Mark Epstein

Langue
Année de publication
1996
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(rigide),
État du livre
Très bon
Prix
6,99 €

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4,0
Très bien
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Titre
Gedanken ohne den Denker
Langue
Allemand
Éditeur
Krüger
Publié
1996
Format
rigide
ISBN10
3810505161
ISBN13
9783810505163
Séries
Première publication
1995
Titre original
Thoughts without a Thinker
Évaluation
3,95 sur 5
Description
Mark Epstein formuliert eine Synthese von zwei großen theoretischen und praktischen Systemen zur 'Heilung der Seele'. Durch seine Analyse wird deutlich, wo beide Systeme einander berühren - wo sie zum Beispiel mit einer unterschiedlichen Terminologie von den gleichen innerpsychischen Vorgängen sprechen - wo sie voneinander abweichen und sich im bisherigen Diskurs weitgehend mißverstanden haben, wo das eine 'fortgeschrittener' ist als das andere, und wo sie voneinander lernen und einander ergänzen können. 'Der Buddhismus ist seiner Form nach Tiefenpsychologie. Mit Begriffen, auf die jeder Psychoanalytiker stolz sein könnte, vermag er, die ganze Palette der emotionalen Erfahrung des Menschen zu beschreiben. Man könnte sagen, daß Buddha der erste Psychoanalytiker gewesen ist oder zumindest der erste Mensch, der analytisch erforschte, was Freud später systematisch entwickelte. Wie der Titel des Buches besagt, stehen die Lehren des Buddha nicht notwendig in Widerspruch zum psychodynamischen Ansatz. Manchmal sind sie genau das, was der Doktor verschreiben würde.' Mark Epstein