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Jüdische Museen zwischen gestern und morgen, Reflexionen mit involvierter Außenperspektive

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Der 10. Band des „Wiener Jahrbuchs für jüdische Geschichte, Kultur und Museumswesen“ ist im Zusammenhang mit der neuen Dauerausstellung entstanden, die im November 2013 eröffnet wurde. Er dokumentiert die Reflexionen zur Konzeption der Ausstellung und beleuchtet die Kommunikation mit zwei zentralen Gruppen: den Besuchern des Jüdischen Museums Wien und den Wissenschaftlern sowie Autoren, die sich mit Themen beschäftigen, die von jüdischen Museen behandelt werden. Der erste Teil des Jahrbuchs bietet eine Rückschau auf die Ausstellung „WIEN. JÜDISCHES MUSEUM. 21. JAHRHUNDERT“, die einen kreativen Denkraum für Besucher und Kuratoren während der Vorbereitung auf die Ausstellung „Unsere Stadt! Jüdisches Wien bis heute“ schuf. Der zweite Teil umfasst acht Interviews mit Historikern, Sprach- und Sozialwissenschaftlern, Museumstheoretikern und Autoren, die, obwohl sie nicht in jüdischen Museen tätig sind, durch ihre Forschung relevante Perspektiven auf die Aufgaben und Ziele jüdischer Museen in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft bieten. Diese Interviews, geführt von Museums-Direktorin Danielle Spera und Chefkurator Werner Hanak-Lettner, liefern eine wertvolle Außensicht und tragen dazu bei, jüdische Museen konstruktiv zu hinterfragen. Erstmals erscheint der Band zweisprachig in Deutsch und Englisch.

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Jüdische Museen zwischen gestern und morgen, Reflexionen mit involvierter Außenperspektive, Danielle Spera

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2014
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