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Satans Handbuch

Schwarze Philosophien, teuflische Rituale, sowie Ratschläge und Tricks für den Alltag

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In diesem Buch scheint Satan höchstpersönlich zum Leser zu sprechen - und ihm eine Vielzahl teuflischer Tricks und Strategien zu so alltäglichen Themen wie Sex, Lügen, Geld, Rache und psychologische Kriegsführung zu enthüllen. Der Leser erfährt zum Beispiel, wie er sich je nach Lust und Laune zum mysteriösen Schreckgespenst oder zum charismatischen Verführer machen kann und wie man finstere Rituale richtig ausführt. Die theoretischen Kapitel vermitteln eine Satanische Philosophie, die sich als bitterer Gegenpol zur braven, angepassten "Correctness" des 21. Jahrhunderts versteht. "Satans Handbuch" ist so etwas wie die erste deutsche Satansbibel. Wie Anton LaVey jedoch - der "Vater aller Satanisten" - distanziert sich der Verfasser entschieden von jenen "nur bösen" Okkult-Freaks, die den Namens Satans missbrauchen, um damit so scheußliche Dinge wie Kindsmissbrauch, Morde oder Tieropfer zu rechtfertigen. Satanismus im Fehn'schen Sinne - das ist Freiheit, Genuss, Frechheit, Sünde, Lust, Manipulation - und Alltagsmagie. Der Satanist ist der "Trickster", "The Great Pretender", der sich mit Hilfe genialer Zaubertricks durchs Leben schlägt und den "Herdenschafen"Habt ihr euch denn nie gefragt, wer ich eigentlich bin? Und was ich wirklich von euch will?" stets um ein paar Nasenlängen voraus ist.

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Satans Handbuch, Oliver Fehn

Langue
Année de publication
2010
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Titre
Satans Handbuch
Sous-titre
Schwarze Philosophien, teuflische Rituale, sowie Ratschläge und Tricks für den Alltag
Langue
Allemand
Éditeur
Bohmeier
Publié
2010
Format
souple
Pages
152
ISBN10
3890943667
ISBN13
9783890943664
Séries
Mots clés
Nonfiction
Évaluation
4,5 sur 5
Description
In diesem Buch scheint Satan höchstpersönlich zum Leser zu sprechen - und ihm eine Vielzahl teuflischer Tricks und Strategien zu so alltäglichen Themen wie Sex, Lügen, Geld, Rache und psychologische Kriegsführung zu enthüllen. Der Leser erfährt zum Beispiel, wie er sich je nach Lust und Laune zum mysteriösen Schreckgespenst oder zum charismatischen Verführer machen kann und wie man finstere Rituale richtig ausführt. Die theoretischen Kapitel vermitteln eine Satanische Philosophie, die sich als bitterer Gegenpol zur braven, angepassten "Correctness" des 21. Jahrhunderts versteht. "Satans Handbuch" ist so etwas wie die erste deutsche Satansbibel. Wie Anton LaVey jedoch - der "Vater aller Satanisten" - distanziert sich der Verfasser entschieden von jenen "nur bösen" Okkult-Freaks, die den Namens Satans missbrauchen, um damit so scheußliche Dinge wie Kindsmissbrauch, Morde oder Tieropfer zu rechtfertigen. Satanismus im Fehn'schen Sinne - das ist Freiheit, Genuss, Frechheit, Sünde, Lust, Manipulation - und Alltagsmagie. Der Satanist ist der "Trickster", "The Great Pretender", der sich mit Hilfe genialer Zaubertricks durchs Leben schlägt und den "Herdenschafen"Habt ihr euch denn nie gefragt, wer ich eigentlich bin? Und was ich wirklich von euch will?" stets um ein paar Nasenlängen voraus ist.