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Martin Buber (Wien, 1878–Jerusalem, 1965) stellt eine intellektuelle Herausforderung dar, deren Impulse weiterhin fruchtbar wirken können. Er weigerte sich zeitlebens, sich auf einengende Zuschreibungen wie die eines Pädagogen festlegen zu lassen. Anlässlich seines 50. Todestages fand in seiner Geburtsstadt ein interdisziplinäres Kolloquium statt, das die Aktualität und Vielfalt seines Denkens unterstrich. Der Tagungsband bietet Beiträge aus Philosophie, Psychoanalyse, Religionswissenschaft, Theologie, Pädagogik, Literaturwissenschaft und Physik. Interessierte, die sich mit Bubers Dialogphilosophie auseinandersetzen möchten, finden hier zahlreiche Anregungen. Dazu zählt die Neuübersetzung der Bibel, die Buber gemeinsam mit Franz Rosenzweig erarbeitete. Seine Impulse werden als Anfragen an die christliche und islamische Religionspädagogik sowie deren Praxis untersucht. Zudem wird der Zusammenhang zwischen dem jüdischen Wissensstrom Bubers und der islamischen Mystik beleuchtet. Überraschend ist auch die Verbindung seiner Philosophie zu modernen physikalischen Erkenntnissen und politischen Strömungen, die sogar in Managementkonzepten widerhallt. Diese Publikation entsteht in Zusammenarbeit mehrerer akademischer Institutionen, darunter der Hochschulstudiengang für das Lehramt für Islamische Religion an Pflichtschulen in Wien und die Kirchliche Pädagogische Hochschule Wien/Krems.
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Buber begegnen, Thomas Krobath
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- 2017
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