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Das kollegial geführte Unternehmen

Ideen und Praktiken für die agile Organisation von morgen

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  • 250pages
  • 9 heures de lecture

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Führung ist zu wichtig, um sie nur den Führungskräften zu überlassen. Die Prinzipien, Praktiken und Prozesse selbstgeführter Organisationen machen Führung zum integralen Bestandteil der Arbeit jedes Mitarbeiters. Die letzten 100 Jahre waren geprägt von der Automatisierung der Produktionsarbeit. Zukünftig wird die Prozessualisierung der Führung im Vordergrund stehen. Entscheidungen, die einst von Führungskräften getroffen wurden, werden durch effiziente kollegiale Führungsprozesse unterstützt. Führung wird mehr denn je von wertschöpfenden Mitarbeitern selbst übernommen, nicht von Managern oder Bürokraten. Eine kollegial-selbstorganisierte Führung unterscheidet sich deutlich von Beliebigkeit und Hierarchiefreiheit. Um Führung als Teil der Arbeit jedes Mitarbeiters zu ermöglichen, benötigen Organisationen eine leistungsfähige soziale Architektur, einen klaren organisatorischen Rahmen und benutzerfreundliche Führungswerkzeuge. Die Autoren beschreiben bereits bekannte Strukturen, Prozesse und Prinzipien, um eine neue Führungskultur zu entwickeln. Dabei stehen wir erst am Anfang dieser Entwicklung, die eine grundlegende Veränderung in der Art und Weise, wie Führung wahrgenommen und praktiziert wird, mit sich bringt.

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Das kollegial geführte Unternehmen, Bernd Oestereich

Langue
Année de publication
2017
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Titre
Das kollegial geführte Unternehmen
Sous-titre
Ideen und Praktiken für die agile Organisation von morgen
Langue
Allemand
Éditeur
Vahlen
Publié
2017
Format
souple
Pages
250
ISBN10
3800652293
ISBN13
9783800652297
Séries
Description
Führung ist zu wichtig, um sie nur den Führungskräften zu überlassen. Die Prinzipien, Praktiken und Prozesse selbstgeführter Organisationen machen Führung zum integralen Bestandteil der Arbeit jedes Mitarbeiters. Die letzten 100 Jahre waren geprägt von der Automatisierung der Produktionsarbeit. Zukünftig wird die Prozessualisierung der Führung im Vordergrund stehen. Entscheidungen, die einst von Führungskräften getroffen wurden, werden durch effiziente kollegiale Führungsprozesse unterstützt. Führung wird mehr denn je von wertschöpfenden Mitarbeitern selbst übernommen, nicht von Managern oder Bürokraten. Eine kollegial-selbstorganisierte Führung unterscheidet sich deutlich von Beliebigkeit und Hierarchiefreiheit. Um Führung als Teil der Arbeit jedes Mitarbeiters zu ermöglichen, benötigen Organisationen eine leistungsfähige soziale Architektur, einen klaren organisatorischen Rahmen und benutzerfreundliche Führungswerkzeuge. Die Autoren beschreiben bereits bekannte Strukturen, Prozesse und Prinzipien, um eine neue Führungskultur zu entwickeln. Dabei stehen wir erst am Anfang dieser Entwicklung, die eine grundlegende Veränderung in der Art und Weise, wie Führung wahrgenommen und praktiziert wird, mit sich bringt.