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Rom

Vom Mittelalter zur Renaissance

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Arnold Esch zeichnet ein lebendiges Bild der entscheidenden 100 Jahre in der Geschichte des päpstlichen Hofes und der Stadt Rom, in denen sich Rom von einer unscheinbaren Stadt des späten Mittelalters zu einem strahlenden Zentrum der Renaissance entwickelt. Der Fokus liegt auf dem Zeitraum zwischen der Kirchenspaltung 1378 und dem Pontifikat Sixtus' IV. 1484. Diese hundert Jahre sind entscheidend für einen tiefgreifenden Umbruch: Der Papst erlangt die Kontrolle über die aufsässige Stadt, während sich Gesellschaft und Wirtschaft am Hof orientieren. Humanisten bringen einen geistigen Wandel und lehren, die Antike neu zu sehen. Das religiöse Leben wird durch die Pilgerströme in den Heiligen Jahren und die wachsende weibliche Laienfrömmigkeit geprägt. Die Bautätigkeit und Kunstaufträge der Päpste und Kardinäle verleihen Rom ein neues äußeres Erscheinungsbild. Als Hauptstadt der Christenheit hat Rom zudem eine globale Dimension, da die Stadtgeschichte auch Weltgeschichte ist. Esch behandelt souverän die kirchlichen, sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Hintergründe und setzt mit diesem umfassenden Überblick die lange Tradition der deutschen Rom-Geschichtsschreibung fort.

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Rom, Arnold Esch

Langue
Année de publication
2023
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Titre
Rom
Sous-titre
Vom Mittelalter zur Renaissance
Langue
Allemand
Éditeur
Beck
Publié
2023
Format
rigide
Pages
410
ISBN10
3406799469
ISBN13
9783406799464
Séries
Mots clés
Nonfiction
Description
Arnold Esch zeichnet ein lebendiges Bild der entscheidenden 100 Jahre in der Geschichte des päpstlichen Hofes und der Stadt Rom, in denen sich Rom von einer unscheinbaren Stadt des späten Mittelalters zu einem strahlenden Zentrum der Renaissance entwickelt. Der Fokus liegt auf dem Zeitraum zwischen der Kirchenspaltung 1378 und dem Pontifikat Sixtus' IV. 1484. Diese hundert Jahre sind entscheidend für einen tiefgreifenden Umbruch: Der Papst erlangt die Kontrolle über die aufsässige Stadt, während sich Gesellschaft und Wirtschaft am Hof orientieren. Humanisten bringen einen geistigen Wandel und lehren, die Antike neu zu sehen. Das religiöse Leben wird durch die Pilgerströme in den Heiligen Jahren und die wachsende weibliche Laienfrömmigkeit geprägt. Die Bautätigkeit und Kunstaufträge der Päpste und Kardinäle verleihen Rom ein neues äußeres Erscheinungsbild. Als Hauptstadt der Christenheit hat Rom zudem eine globale Dimension, da die Stadtgeschichte auch Weltgeschichte ist. Esch behandelt souverän die kirchlichen, sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Hintergründe und setzt mit diesem umfassenden Überblick die lange Tradition der deutschen Rom-Geschichtsschreibung fort.