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Handlungswissen, Kommunikation und Netzwerke

Der Ulmer Rat im Konflikt mit geistlichen Einrichtungen (1376-1531)

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Die geistlichen Einrichtungen in einer spätmittelalterlichen Stadt stellten zwar einen integralen Bestandteil der städtischen Gesellschaft dar, doch kam es nichtsdestotrotz bereits in vorreformatorischer Zeit zu zahlreichen Konflikten zwischen dem Rat auf der einen und den geistlichen Institutionen auf der anderen Seite. Wie bei solchen Auseinandersetzungen die streitenden Parteien – einzelne Personen, aber auch Personengruppen oder Institutionen – ein ausreichendes Handlungswissen generierten, um die eigene Position durchzusetzen, steht im Vordergrund der vorliegenden Studie. Anhand des Ulmer Fallbeispiels werden die Netzwerke und die Kommunikation untereinander, aber auch mit Dritten analysiert, sodass – gleichfalls auf Grundlage der familiären Verflechtungen – ein Bild vom Funktionieren einer spätmittelalterlichen Stadt gezeichnet werden kann.

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Handlungswissen, Kommunikation und Netzwerke, Tjark Wegner

Langue
Année de publication
2023
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Titre
Handlungswissen, Kommunikation und Netzwerke
Sous-titre
Der Ulmer Rat im Konflikt mit geistlichen Einrichtungen (1376-1531)
Langue
Allemand
Publié
2023
Format
rigide
Pages
580
ISBN10
3799552847
ISBN13
9783799552844
Séries
Mots clés
Nonfiction, Histoire
Description
Die geistlichen Einrichtungen in einer spätmittelalterlichen Stadt stellten zwar einen integralen Bestandteil der städtischen Gesellschaft dar, doch kam es nichtsdestotrotz bereits in vorreformatorischer Zeit zu zahlreichen Konflikten zwischen dem Rat auf der einen und den geistlichen Institutionen auf der anderen Seite. Wie bei solchen Auseinandersetzungen die streitenden Parteien – einzelne Personen, aber auch Personengruppen oder Institutionen – ein ausreichendes Handlungswissen generierten, um die eigene Position durchzusetzen, steht im Vordergrund der vorliegenden Studie. Anhand des Ulmer Fallbeispiels werden die Netzwerke und die Kommunikation untereinander, aber auch mit Dritten analysiert, sodass – gleichfalls auf Grundlage der familiären Verflechtungen – ein Bild vom Funktionieren einer spätmittelalterlichen Stadt gezeichnet werden kann.