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Warum haben Sie gelogen, Sir?

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Dieser Roman umfasst einige der besten Arbeiten eines äußerst talentierten und vielleicht unterbewerteten britischen Kriminalromanautors. Michael Sibley und John Prosset teilten eine Geschichte, die bis in ihre ersten Jahre im Internat zurückreicht, und so kam die Nachricht von Prossets Mord für seinen alten Freund Sibley als großer Schock – zumal Sibley erst am Tag zuvor in Prossets Landhaus gewesen war, wo die Leiche gefunden wurde. Als die Polizei ihn im Zusammenhang mit dem Mord befragt, beginnt Sibley, über seinen letzten Besuch zu lügen, und damit offenbart sich die wahre Natur einer langjährigen, aber angespannten Freundschaft, die von gegenseitlicher Täuschung und Misstrauen geprägt ist. Während er der Polizei – und dem Leser – seine Version der Wahrheit erzählt, begeht Sibley den ersten von vielen folgenschweren Fehlern und findet sich nicht nur unter Verdacht, sondern als Hauptverdächtiger in der Untersuchung wieder. Durch die Augen von Sibley selbst gesehen, ist 'Mein Name ist Michael Sibley' ein fesselnder Bericht über Mord, während der Erzähler absichtlich versucht, der Polizei zu entkommen und gleichzeitig dem Leser seine Unschuld zu beweisen.

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Warum haben Sie gelogen, Sir?, John Bingham

Langue
Année de publication
1976
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Titre
Warum haben Sie gelogen, Sir?
Langue
Allemand
Éditeur
Rowohlt
Publié
1976
Format
souple
Pages
220
ISBN10
3499423804
ISBN13
9783499423802
Séries
Titre original
My name is Michael Sibley
Description
Dieser Roman umfasst einige der besten Arbeiten eines äußerst talentierten und vielleicht unterbewerteten britischen Kriminalromanautors. Michael Sibley und John Prosset teilten eine Geschichte, die bis in ihre ersten Jahre im Internat zurückreicht, und so kam die Nachricht von Prossets Mord für seinen alten Freund Sibley als großer Schock – zumal Sibley erst am Tag zuvor in Prossets Landhaus gewesen war, wo die Leiche gefunden wurde. Als die Polizei ihn im Zusammenhang mit dem Mord befragt, beginnt Sibley, über seinen letzten Besuch zu lügen, und damit offenbart sich die wahre Natur einer langjährigen, aber angespannten Freundschaft, die von gegenseitlicher Täuschung und Misstrauen geprägt ist. Während er der Polizei – und dem Leser – seine Version der Wahrheit erzählt, begeht Sibley den ersten von vielen folgenschweren Fehlern und findet sich nicht nur unter Verdacht, sondern als Hauptverdächtiger in der Untersuchung wieder. Durch die Augen von Sibley selbst gesehen, ist 'Mein Name ist Michael Sibley' ein fesselnder Bericht über Mord, während der Erzähler absichtlich versucht, der Polizei zu entkommen und gleichzeitig dem Leser seine Unschuld zu beweisen.