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Agnes unter den Wölffen

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Der anfänglich unsympathische Simon gefällt der 17-jährigen Agnes immer besser, fatalerweise zweigt auch Simons Vater Interesse an ihr. Simon ist ihr nicht gleich sympathisch, als sie ihm in der U-Bahn begegnet. Der Junge sieht einfach zu gut aus, und Agnes hält ihn für einen reichen Angeber. Als Siebzehnjährige weiß sie schon recht gut, wer zu ihr passt und wer nicht. Was vielleicht damit zu tun hat, dass sie Halbwaise ist und sich mit den verschiedensten Leuten herumschlagen muss, bei denen nie ganz klar ist, was sie von ihr wollen. Trotzdem freut sie sich, als Simon dann doch wieder auftaucht. Also boy meets girl und alles paletti? Nicht ganz, denn bald stellt sich heraus, dass auch Simons Vater großes Interesse an Agnes entwickelt. Von der Autorin durchgesehene Neuausgabe. »Es täte uns gut, dieses Hohelied des Erwachsenwerdens, dieses passionierte Plädoyer für das Reifen sehr genau zu lesen, um uns die Teenager glaubwürdiger zu machen und selbst glaubwürdiger auf sie zu reagieren.« Prof. Richard Exner, Kester-Haeusler-Stiftung

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Agnes unter den Wölffen, Asta Scheib

Langue
Année de publication
1995
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Langue
Allemand
Éditeur
Echter
Publié
1995
Pages
156
ISBN10
3429017270
ISBN13
9783429017279
Séries
Description
Der anfänglich unsympathische Simon gefällt der 17-jährigen Agnes immer besser, fatalerweise zweigt auch Simons Vater Interesse an ihr. Simon ist ihr nicht gleich sympathisch, als sie ihm in der U-Bahn begegnet. Der Junge sieht einfach zu gut aus, und Agnes hält ihn für einen reichen Angeber. Als Siebzehnjährige weiß sie schon recht gut, wer zu ihr passt und wer nicht. Was vielleicht damit zu tun hat, dass sie Halbwaise ist und sich mit den verschiedensten Leuten herumschlagen muss, bei denen nie ganz klar ist, was sie von ihr wollen. Trotzdem freut sie sich, als Simon dann doch wieder auftaucht. Also boy meets girl und alles paletti? Nicht ganz, denn bald stellt sich heraus, dass auch Simons Vater großes Interesse an Agnes entwickelt. Von der Autorin durchgesehene Neuausgabe. »Es täte uns gut, dieses Hohelied des Erwachsenwerdens, dieses passionierte Plädoyer für das Reifen sehr genau zu lesen, um uns die Teenager glaubwürdiger zu machen und selbst glaubwürdiger auf sie zu reagieren.« Prof. Richard Exner, Kester-Haeusler-Stiftung