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Tupolew 134

Roman

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»Eine deutsche Geschichte über Flucht, Liebe und Verrat, berührend, aufrüttelnd und poetisch.« Denis Scheck »Ein Flugzeug wird nach West-Berlin entführt, von einem jungen Paar aus der DDR, das noch an den Sinn im Leben glaubt: Eine deutsche Geschichte über Flucht, Liebe und Verrat, berührend, aufrüttelnd und poetisch.« Denis Scheck 1978 wurde eine Tupolew 134 von zwei Bürgern aus der DDR auf dem Flug Danzig-Schönefeld nach West-Berlin entführt. Die Tat war nicht geplant, sie war eine Art Übersprunghandlung zweier bei ihrer Republikflucht verratener Menschen. Antje Rávic Strubel hat sich von dieser realen Begebenheit inspirieren lassen und erzählt eine eigene Geschichte über Flucht, Verrat und Illegalität. Geschickt verknüpft sie drei Zeitebenen miteinander: die Vorgeschichte der Flucht, die folgende Gerichtsverhandlung auf dem Flughafen Tempelhof und die Erinnerungsarbeit 25 Jahre später. »Das Ergebnis ist ein vielschichtiges Bild, das von der Sehnsucht nach Freiheit und Liebe handelt, von Loyalität und Verrat – und jenem so schwer zu fassenden Etwas, das man in der Rückschau den Zeitgeist einer Ära nennt. Tatsächlich beschreibt Antje Rávic Strubel mit Hilfe der Fiktion die deutsch-deutschen Verhältnisse jener Jahre besser als so manche wissenschaftliche Abhandlung.« (Brigitte)

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Tupolew 134, Antje Rávik Strubel

Langue
Année de publication
2006
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Titre
Tupolew 134
Sous-titre
Roman
Langue
Allemand
Publié
2006
Format
souple
ISBN10
3423134992
ISBN13
9783423134996
Séries
Évaluation
3,35 sur 5
Description
»Eine deutsche Geschichte über Flucht, Liebe und Verrat, berührend, aufrüttelnd und poetisch.« Denis Scheck »Ein Flugzeug wird nach West-Berlin entführt, von einem jungen Paar aus der DDR, das noch an den Sinn im Leben glaubt: Eine deutsche Geschichte über Flucht, Liebe und Verrat, berührend, aufrüttelnd und poetisch.« Denis Scheck 1978 wurde eine Tupolew 134 von zwei Bürgern aus der DDR auf dem Flug Danzig-Schönefeld nach West-Berlin entführt. Die Tat war nicht geplant, sie war eine Art Übersprunghandlung zweier bei ihrer Republikflucht verratener Menschen. Antje Rávic Strubel hat sich von dieser realen Begebenheit inspirieren lassen und erzählt eine eigene Geschichte über Flucht, Verrat und Illegalität. Geschickt verknüpft sie drei Zeitebenen miteinander: die Vorgeschichte der Flucht, die folgende Gerichtsverhandlung auf dem Flughafen Tempelhof und die Erinnerungsarbeit 25 Jahre später. »Das Ergebnis ist ein vielschichtiges Bild, das von der Sehnsucht nach Freiheit und Liebe handelt, von Loyalität und Verrat – und jenem so schwer zu fassenden Etwas, das man in der Rückschau den Zeitgeist einer Ära nennt. Tatsächlich beschreibt Antje Rávic Strubel mit Hilfe der Fiktion die deutsch-deutschen Verhältnisse jener Jahre besser als so manche wissenschaftliche Abhandlung.« (Brigitte)