Bookbot

Weihnachtsgeschichten

Évaluation du livre

Paramètres

  • 96pages
  • 4 heures de lecture

En savoir plus sur le livre

„Wie unendlich gemütlich war das einst vor Jahren, zu Hause, wenn in der großen Stube die Lichter angezündet waren, der Teekessel sauste, die braunen Kuchen und Pfeffernüsse standen auf dem Tisch, Vater und wir Kinder warteten dort auf Lorenzen und Onkel Woldsen, während drüben in der Wohnstube der Weihnachtstisch arrangiert wurde. Ich sehe noch die erleuchtete Außendiele, auf die wir immer, wenn die Haustür ging, ausguckten. Und mir ist, als habe an diesem Abend die Dielenlampe besonders hell gebrannt“, schreibt Theodor Storm am 19. Dezember 1858 aus Heiligenstadt an seine Eltern in Husum. Dass der Dichter zum Weihnachtsfest ein besonderes Verhältnis gehabt hat, zeigt sich nicht nur in seinen Briefen, sondern auch in seinem literarischen Werk. Die schönsten Weihnachtsgeschichten und -gedichte Storms sind in diesem Band vereint. Die vielen Farbfotos zeigen Stormstätten zur Weihnachtszeit - die festlich hergerichteten Räume und den Weihnachtsschmuck im ehemaligen Wohnhaus des Dichters in Husum, die Städte Heiligenstadt und Husum im Festtagsgewand -, sie fangen die feiertägliche Stimmung der Texte ein und spiegeln sie wider.

Édition

Achat du livre

Weihnachtsgeschichten, Theodor Storm

Langue
Année de publication
2004
product-detail.submit-box.info.binding
(souple)
Nous vous informerons par e-mail dès que nous l’aurons retrouvé.

Modes de paiement

3,5
Très bien !
10 Évaluations

Il manque plus que ton avis ici.

Langue
Allemand
Éditeur
Husum
Publié
2004
Format
souple
Pages
96
ISBN10
3898761681
ISBN13
9783898761680
Séries
Mots clés
Nonfiction
Évaluation
3,5 sur 5
Description
„Wie unendlich gemütlich war das einst vor Jahren, zu Hause, wenn in der großen Stube die Lichter angezündet waren, der Teekessel sauste, die braunen Kuchen und Pfeffernüsse standen auf dem Tisch, Vater und wir Kinder warteten dort auf Lorenzen und Onkel Woldsen, während drüben in der Wohnstube der Weihnachtstisch arrangiert wurde. Ich sehe noch die erleuchtete Außendiele, auf die wir immer, wenn die Haustür ging, ausguckten. Und mir ist, als habe an diesem Abend die Dielenlampe besonders hell gebrannt“, schreibt Theodor Storm am 19. Dezember 1858 aus Heiligenstadt an seine Eltern in Husum. Dass der Dichter zum Weihnachtsfest ein besonderes Verhältnis gehabt hat, zeigt sich nicht nur in seinen Briefen, sondern auch in seinem literarischen Werk. Die schönsten Weihnachtsgeschichten und -gedichte Storms sind in diesem Band vereint. Die vielen Farbfotos zeigen Stormstätten zur Weihnachtszeit - die festlich hergerichteten Räume und den Weihnachtsschmuck im ehemaligen Wohnhaus des Dichters in Husum, die Städte Heiligenstadt und Husum im Festtagsgewand -, sie fangen die feiertägliche Stimmung der Texte ein und spiegeln sie wider.