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Der Sündenfall

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In einer scheinbar perfekten Vorstadtidylle lauert der moralische Abgrund, den Stephen Amidon in einer packenden Erzählung über einen Unfall und dessen fatale Konsequenzen enthüllt. Der Autor präsentiert ein differenziertes Porträt dreier Familien und reißt der modernen amerikanischen Gesellschaft die Maske der Unschuld vom Gesicht. Die Charaktere handeln ausschließlich aus Eigeninteresse, was zu ihrem Verhängnis führt. Stewart O'Nan beschreibt das Werk als einen fesselnden, entlarvenden Roman. Die New York Times lobt Amidons geschickte Erzählweise, die den Leser von der ersten bis zur letzten Seite mit einer überzeugenden Geschichte fesselt. Ein Vergleich mit Jonathan Franzens „Korrekturen“ drängt sich auf, da Amidon einen ähnlichen psychologischen Blick auf die Gesellschaft wirft. Seine Figuren – vom manisch-depressiven Teenager über den berufstätigen Mann bis zur frustrierten Mutter – sind realistisch und überzeugend, ergänzt durch einen ähnlichen trockenen Humor. Während Amidon sich auf den Fortgang der Handlung konzentriert und überflüssige Details vermeidet, ist sein Plot so geschmeidig und kraftvoll wie der Jeep Wrangler, der den dramatischen Unfall auslöst, um den sich die gesamte Erzählung dreht.

Édition

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Der Sündenfall, Stephen Amidon

Langue
Année de publication
2006
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Langue
Allemand
Éditeur
Goldmann
Publié
2006
Format
rigide
ISBN10
3442310962
ISBN13
9783442310968
Séries
Titre original
Human capital
Description
In einer scheinbar perfekten Vorstadtidylle lauert der moralische Abgrund, den Stephen Amidon in einer packenden Erzählung über einen Unfall und dessen fatale Konsequenzen enthüllt. Der Autor präsentiert ein differenziertes Porträt dreier Familien und reißt der modernen amerikanischen Gesellschaft die Maske der Unschuld vom Gesicht. Die Charaktere handeln ausschließlich aus Eigeninteresse, was zu ihrem Verhängnis führt. Stewart O'Nan beschreibt das Werk als einen fesselnden, entlarvenden Roman. Die New York Times lobt Amidons geschickte Erzählweise, die den Leser von der ersten bis zur letzten Seite mit einer überzeugenden Geschichte fesselt. Ein Vergleich mit Jonathan Franzens „Korrekturen“ drängt sich auf, da Amidon einen ähnlichen psychologischen Blick auf die Gesellschaft wirft. Seine Figuren – vom manisch-depressiven Teenager über den berufstätigen Mann bis zur frustrierten Mutter – sind realistisch und überzeugend, ergänzt durch einen ähnlichen trockenen Humor. Während Amidon sich auf den Fortgang der Handlung konzentriert und überflüssige Details vermeidet, ist sein Plot so geschmeidig und kraftvoll wie der Jeep Wrangler, der den dramatischen Unfall auslöst, um den sich die gesamte Erzählung dreht.