Bookbot

Briefe - Tagebücher - Autobiographien

En savoir plus sur le livre

Die Selbstzeugnisforschung hat sich in Hinblick auf das Studium popularer Auto-/Biographik in den letzten 20 Jahren sehr stark ausdifferenziert. Zwar liegt eine Vielfalt an Forschungsergebnissen und Materialien vor, jedoch fehlt es an einer adäquaten Aufbereitung für eine Einbeziehung dieses reichhaltigen Materials für Unterrichtszwecke. Mit dem vorliegenden Band wird diesem Defizit begegnet, und es werden Ergebnisse der neueren Auto-/Biographieforschung für den Unterrichtsgebrauch aufbereitet und in Verbindung mit einer Auswahl an Quellentexten präsentiert, die zum überwiegenden Teil auf zwei österreichische Sammlungen zurückgreifen: der „Dokumentation lebensgeschichtlicher Aufzeichnungen“ am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte und der „Sammlung Frauennachlässe“ am Institut für Geschichte der Universität Wien.

Achat du livre

Briefe - Tagebücher - Autobiographien, Peter Eigner

Langue
Année de publication
2006
product-detail.submit-box.info.binding
(souple)
Nous vous informerons par e-mail dès que nous l’aurons retrouvé.

Modes de paiement

Personne n'a encore évalué .Évaluer

Titre
Briefe - Tagebücher - Autobiographien
Langue
Allemand
Publié
2006
Format
souple
ISBN10
3706543389
ISBN13
9783706543385
Séries
Mots clés
Nonfiction, Manuels
Description
Die Selbstzeugnisforschung hat sich in Hinblick auf das Studium popularer Auto-/Biographik in den letzten 20 Jahren sehr stark ausdifferenziert. Zwar liegt eine Vielfalt an Forschungsergebnissen und Materialien vor, jedoch fehlt es an einer adäquaten Aufbereitung für eine Einbeziehung dieses reichhaltigen Materials für Unterrichtszwecke. Mit dem vorliegenden Band wird diesem Defizit begegnet, und es werden Ergebnisse der neueren Auto-/Biographieforschung für den Unterrichtsgebrauch aufbereitet und in Verbindung mit einer Auswahl an Quellentexten präsentiert, die zum überwiegenden Teil auf zwei österreichische Sammlungen zurückgreifen: der „Dokumentation lebensgeschichtlicher Aufzeichnungen“ am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte und der „Sammlung Frauennachlässe“ am Institut für Geschichte der Universität Wien.