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Feuer bin ich in der Ferne

Gedichte Spanisch/Deutsch

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Von ihren frühen, hoch erotischen Gedichten, die das katholische Nicaragua verstörten, bis hin zur Lyrik der reifen Frau, hatten Gioconda Bellis Gedichte stets dies gemein: Sie spiegeln die ganze Fülle von Empfindungen ihrer weiblichen Gegenwart. Dazu gehören Sinnlichkeit und Genuss ebenso wie die Rebellion gegen persönliche und gesellschaftliche Unfreiheit. Bellis Texte der letzten Jahre, die sie in Feuer bin ich in der Ferne vesammelt, sind überdies geprägt von Gedanken an Abschied und Verlust. Sie betrauert offen, was unwiederbringlich verloren ist: jene der Jugend vorbehaltene Überzeugung von der eigenen Unsterblichkeit, Übermut und rückhaltlose Passion. Dennoch bleiben Gioconda Bellis Antennen für das Leben und die Lust ausgefahren. Dass sich in ihre Leidenschaft die Ahnung von Schmerz und Endlichkeit mischt, verleiht ihren Texten eine leise Melancholie, die sie besonders faszinierend macht.

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Feuer bin ich in der Ferne, Gioconda Belli

Langue
Année de publication
2008
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Titre
Feuer bin ich in der Ferne
Sous-titre
Gedichte Spanisch/Deutsch
Langue
Espagnol
Éditeur
Hammer
Publié
2008
Format
souple
ISBN10
3779501732
ISBN13
9783779501732
Séries
Mots clés
Fiction, Poésie
Description
Von ihren frühen, hoch erotischen Gedichten, die das katholische Nicaragua verstörten, bis hin zur Lyrik der reifen Frau, hatten Gioconda Bellis Gedichte stets dies gemein: Sie spiegeln die ganze Fülle von Empfindungen ihrer weiblichen Gegenwart. Dazu gehören Sinnlichkeit und Genuss ebenso wie die Rebellion gegen persönliche und gesellschaftliche Unfreiheit. Bellis Texte der letzten Jahre, die sie in Feuer bin ich in der Ferne vesammelt, sind überdies geprägt von Gedanken an Abschied und Verlust. Sie betrauert offen, was unwiederbringlich verloren ist: jene der Jugend vorbehaltene Überzeugung von der eigenen Unsterblichkeit, Übermut und rückhaltlose Passion. Dennoch bleiben Gioconda Bellis Antennen für das Leben und die Lust ausgefahren. Dass sich in ihre Leidenschaft die Ahnung von Schmerz und Endlichkeit mischt, verleiht ihren Texten eine leise Melancholie, die sie besonders faszinierend macht.