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Angestellte: eine Spezies, der man in der deutschen Literatur meist nur die kalte Schulter zeigt, als hätten sie eigentlich nichts zu sagen – Repräsentanten, Prokuristen, Handlungsbevollmächtigte. Sie alle wollen in China Geschäfte machen – beileibe keine leichte Aufgabe, denn die Bräuche im Land der Mitte sind fremd, die Konkurrenten schneller und die Verführungen groß. Sie werden durch die Brille eines Erzählers gesehen, der aus Zufall in ihre Welt geraten ist: eine Welt voller Intrigen, Gier und Geld, aber auch eine von Schicksalsfügungen, Melodramen und Träumen von Glück. Man sieht den Erzähler leiden und will an seinen Triumphen teilhaben, seine verwundert boshaften Bemerkungen hören; manchmal freut man sich, wenn er angeschrien wird, oft weiß man nicht, auf wessen Seite man stehen soll. Das China zu Beginn des Romans ist ein völlig anderes als das zum Schluss – nur die Angestellten, die traurigen Helden der Geschichte, bleiben gleich.

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Angestellte, Rainer Kloubert

Langue
Année de publication
2008
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Titre
Angestellte
Sous-titre
Roman
Langue
Allemand
Éditeur
Elfenbein
Publié
2008
Format
rigide
ISBN10
3932245911
ISBN13
9783932245916
Séries
Mots clés
Fiction
Description
Angestellte: eine Spezies, der man in der deutschen Literatur meist nur die kalte Schulter zeigt, als hätten sie eigentlich nichts zu sagen – Repräsentanten, Prokuristen, Handlungsbevollmächtigte. Sie alle wollen in China Geschäfte machen – beileibe keine leichte Aufgabe, denn die Bräuche im Land der Mitte sind fremd, die Konkurrenten schneller und die Verführungen groß. Sie werden durch die Brille eines Erzählers gesehen, der aus Zufall in ihre Welt geraten ist: eine Welt voller Intrigen, Gier und Geld, aber auch eine von Schicksalsfügungen, Melodramen und Träumen von Glück. Man sieht den Erzähler leiden und will an seinen Triumphen teilhaben, seine verwundert boshaften Bemerkungen hören; manchmal freut man sich, wenn er angeschrien wird, oft weiß man nicht, auf wessen Seite man stehen soll. Das China zu Beginn des Romans ist ein völlig anderes als das zum Schluss – nur die Angestellten, die traurigen Helden der Geschichte, bleiben gleich.