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Intrigen, Mord und Zelluloid Berlin 1926. Im Hof einer eleganten Wohnanlage in Kreuzberg wird die Leiche einer Frau entdeckt, die mit einer Scherbe aus rotem Glas erstochen wurde. Kommissar Leo Wechsler muss am Tatort erkennen, dass es sich bei der Toten um seine ehemalige Geliebte Marlen Dornow handelt, die er seit Jahren nicht mehr gesehen hat. Er erzählt niemandem von seiner Verbindung zu der Toten, auch nicht seiner Frau Clara, sondern stürzt sich verbissen in die Ermittlungen. Wie sich herausstellt, hatte Marlen sich von wohlhabenden Männern aushalten lassen, zuletzt von einem Politiker, der ein enger Mitarbeiter des Außenministers Gustav Stresemann ist. Kurze Zeit später gibt es einen zweiten Toten: Viktor König, der gefeierte Filmregisseur, wurde ebenfalls mit einer roten Glasscherbe erstochen …
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Mord in Babelsberg, Susanne Goga
- Langue
- Année de publication
- 2014
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- (souple),
- État du livre
- Bon
- Prix
- 3,59 €
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- Titre
- Mord in Babelsberg
- Sous-titre
- Kriminalroman
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Susanne Goga
- Éditeur
- Dt. Taschenbuch-Verl.
- Publié
- 2014
- Format
- souple
- Pages
- 336
- ISBN10
- 3423214864
- ISBN13
- 9783423214865
- Séries
- Leo Wechsler
- Mots clés
- Fiction, Thème historique, Polars & Thrillers, Polars, Suspense, Thématique cinématographique, Meurtres, Cadeaux pour les messieurs, Détective, Cadeaux pour mamie, Berlin, Polars historiques, République de Weimar, Années 1920, Glamour, Année 1926
- Première publication
- 2014
- Titre original
- Mord in Babelsberg
- Évaluation
- 4,3 sur 5
- Description
- Intrigen, Mord und Zelluloid Berlin 1926. Im Hof einer eleganten Wohnanlage in Kreuzberg wird die Leiche einer Frau entdeckt, die mit einer Scherbe aus rotem Glas erstochen wurde. Kommissar Leo Wechsler muss am Tatort erkennen, dass es sich bei der Toten um seine ehemalige Geliebte Marlen Dornow handelt, die er seit Jahren nicht mehr gesehen hat. Er erzählt niemandem von seiner Verbindung zu der Toten, auch nicht seiner Frau Clara, sondern stürzt sich verbissen in die Ermittlungen. Wie sich herausstellt, hatte Marlen sich von wohlhabenden Männern aushalten lassen, zuletzt von einem Politiker, der ein enger Mitarbeiter des Außenministers Gustav Stresemann ist. Kurze Zeit später gibt es einen zweiten Toten: Viktor König, der gefeierte Filmregisseur, wurde ebenfalls mit einer roten Glasscherbe erstochen …


