Bookbot

Der Metzger

Kriminalroman

Évaluation du livre

Paramètres

  • 336pages
  • 12 heures de lecture

En savoir plus sur le livre

Der siebte Kriminalroman des österreichischen Bestsellerautors Thomas Raab: Kauzige Figuren, ein verwinkelter Plot, bissige Dialoge und jede Menge tiefschwarzer Humor - das ist es, was Thomas Raab zu einem der beliebtesten und erfolgreichsten Autoren Österreichs gemacht hat. Diesmal landet der Ermittler wieder Willen, der Möbelrestaurator Willibald Adrian Metzger in der Literaturbranche. Und Schuld daran ist Hansi Woplatek, der Sohn seiner Stammfleischerei. Der Bub will zur Schande des Vaters nämlich weder Rindviecher filetieren, noch Würste stopfen, sondern Schriftsteller werden. Kein Wunder, wenn es dann trotzdem ziemlich blutig zugeht. Ja und dann wär da eben noch das Gfrett mit der Liebe .... „Wärmstens empfohlen.“ Elmar Krekeler, Die Welt

Édition

Achat du livre

Der Metzger, Thomas Raab

Langue
Année de publication
2017
product-detail.submit-box.info.binding
(souple)
Cet exemplaire n’est plus disponible.
ou
Voir l'édition disponible

Modes de paiement

3,4
Très bien !
52 Évaluations

Il manque plus que ton avis ici.

Sous-titre
Kriminalroman
Langue
Allemand
Éditeur
Droemer
Publié
2017
Format
souple
Pages
336
ISBN10
3426304961
ISBN13
9783426304969
Séries
Évaluation
3,4 sur 5
Description
Der siebte Kriminalroman des österreichischen Bestsellerautors Thomas Raab: Kauzige Figuren, ein verwinkelter Plot, bissige Dialoge und jede Menge tiefschwarzer Humor - das ist es, was Thomas Raab zu einem der beliebtesten und erfolgreichsten Autoren Österreichs gemacht hat. Diesmal landet der Ermittler wieder Willen, der Möbelrestaurator Willibald Adrian Metzger in der Literaturbranche. Und Schuld daran ist Hansi Woplatek, der Sohn seiner Stammfleischerei. Der Bub will zur Schande des Vaters nämlich weder Rindviecher filetieren, noch Würste stopfen, sondern Schriftsteller werden. Kein Wunder, wenn es dann trotzdem ziemlich blutig zugeht. Ja und dann wär da eben noch das Gfrett mit der Liebe .... „Wärmstens empfohlen.“ Elmar Krekeler, Die Welt