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In Andrews Kopf

Roman

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»Es gibt keine Fiktion oder Nicht-Fiktion – es gibt nur das Erzählen.« E. L. Doctorow nimmt uns in seinem neuen Roman mit auf eine Reise in das Bewusstsein eines Mannes, dessen Leben von dramatischen Umständen und Tragödien geprägt ist. Andrew erzählt von seinen Töchtern; die erste starb durch seine Schuld, die zweite musste er weggeben. Er reflektiert über seine Ehefrauen: von der ersten ist er getrennt, die zweite starb am 11. September 2001. Auch sein Traum als Kognitionswissenschaftler, einen Computer zu schaffen, der das Bewusstsein aller Menschen speichert, wird thematisiert. Während Andrew seine Geschichte entfaltet, stellen sich die Leser Fragen zu Wahrheit und Erinnerung, Gehirn und Verstand, sowie zu Schicksal und Eigenverantwortung. Andrew ist sich sicher: »Heutzutage kann ich niemandem trauen, am wenigsten mir selbst.« Mit meisterhaftem Stil, sprachlicher Finesse, Humor und psychologischem Gespür erkundet Doctorow die Grenze zwischen Geschichte und Geschichten, spiegelt sie an historischen Ereignissen und offenbart die tiefgehende Wahrheit, die im Erzählen verborgen liegt.

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In Andrews Kopf, E. L. Doctorow

Langue
Année de publication
2015
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3,3
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Titre
In Andrews Kopf
Sous-titre
Roman
Langue
Allemand
Publié
2015
Format
rigide
Pages
208
ISBN10
3462048120
ISBN13
9783462048124
Séries
Évaluation
3,25 sur 5
Description
»Es gibt keine Fiktion oder Nicht-Fiktion – es gibt nur das Erzählen.« E. L. Doctorow nimmt uns in seinem neuen Roman mit auf eine Reise in das Bewusstsein eines Mannes, dessen Leben von dramatischen Umständen und Tragödien geprägt ist. Andrew erzählt von seinen Töchtern; die erste starb durch seine Schuld, die zweite musste er weggeben. Er reflektiert über seine Ehefrauen: von der ersten ist er getrennt, die zweite starb am 11. September 2001. Auch sein Traum als Kognitionswissenschaftler, einen Computer zu schaffen, der das Bewusstsein aller Menschen speichert, wird thematisiert. Während Andrew seine Geschichte entfaltet, stellen sich die Leser Fragen zu Wahrheit und Erinnerung, Gehirn und Verstand, sowie zu Schicksal und Eigenverantwortung. Andrew ist sich sicher: »Heutzutage kann ich niemandem trauen, am wenigsten mir selbst.« Mit meisterhaftem Stil, sprachlicher Finesse, Humor und psychologischem Gespür erkundet Doctorow die Grenze zwischen Geschichte und Geschichten, spiegelt sie an historischen Ereignissen und offenbart die tiefgehende Wahrheit, die im Erzählen verborgen liegt.